Rettersheim

MP+Gegen den Autobahnlärm nur mannshohes Unkraut statt junger Bäume

Mannshoch das Unkraut, kniehoch der zum Lärmschutz gepflanzte Heister: Alexander Hoffmann (links) und Triefensteins Bürgermeisterin Deckenbrock bei der Begehung des Lärmschutzwalls an der A 3 zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Foto: Raymond Roth | Mannshoch das Unkraut, kniehoch der zum Lärmschutz gepflanzte Heister: Alexander Hoffmann (links) und Triefensteins Bürgermeisterin Deckenbrock bei der Begehung des Lärmschutzwalls an der A 3 zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Verbesserung des vorhandenen Schutzes gegen den Verkehrslärm ist das Ziel einer Bürgerinitiative in Rettersheim, die schon 2020 mit Beschwerden über den Autobahnlärm auf Bürgermeisterin Kerstin Deckenbrock zugegangen war. Erreicht hatten der Abgeordnete Alexander Hoffmann (CSU) und Deckenbrock in einem gemeinsamen Termin mit der Autobahndirektion, dass eine Bepflanzung mit bereits hochgewachsenen Bäumen auf beiden Seiten des Walls vorgenommen wird. Aus aktuellem Anlass wandte man sich nun aus dem Rathaus an Hoffmann für Unterstützung.

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