Marktheidenfeld

Green Days Marktheidenfeld: Ab 20 Euro gibt es einen Baum dazu

44 Jahre Werbegemeinschaft: Zum Dank wird vom 30. Oktober bis zum 7. November für jeden Einkauf von 20 Euro oder mehr ein Baum-Setzling im Marktheidenfelder Stadtwald gespendet.
Green Days Marktheidenfeld: Géraldine Barrois präsentiert das Plakat der Werbegemeinschaft zur aktuellen Aktion rund um den Kimaschutz.
Foto: Barrois | Green Days Marktheidenfeld: Géraldine Barrois präsentiert das Plakat der Werbegemeinschaft zur aktuellen Aktion rund um den Kimaschutz.

Dranbleiben, im Gespräch bleiben: Zu Corona-Zeiten ist das für Gewerbetreibende in Marktheidenfeld zum Teil überlebenswichtig geworden. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Werbegemeinschaft – kaum ist die Main-Vital Woche vorbei  – bereits die nächste Aktion präsentiert: Die sogenannten "Green Days" anlässlich des 44-jährigen Bestehens der Werbegemeinschaft Marktheidenfeld. 

"Green", weil die Werbetreibenden bei dieser Aktion das Thema "Klimaschutz" in den Vordergrund stellen. Vom 30. Oktober bis zum 7. November wird für jeden Einkauf, der den Warenwert von 20 Euro erreicht oder überschreitet ein Baum-Setzling im Marktheidenfelder Stadtwald gespendet. Der Kunde bekommt dafür ein Zertifikat über die Baumspende. "Wir wollen uns mit der Aktion bei den Kunden bedanken und gleichzeitig etwas für unser Klima vor Ort tun", sagt die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Géraldine Barrois. Die Summe, die dabei zusammen kommt, geht an den Förster in Marktheidenfeld, der die Setzlinge dann schließlich pflanzt. Je nach Witterung könnte das noch in diesem Jahr erfolgen, so Barrois. 

25 Gewerbetreibende machen bei der Aktion mit

25 Gewerbetreibende machen bei der Aktion mit. Die Vorbereitungen waren dabei schwierig. "Corona, Krankheit, Kurzarbeit. Persönliche Treffen sind derzeit kaum drin, das meiste läuft kurz und komprimiert über Whats App", erzählt die Vorsitzende. Dabei seien gerade jetzt Aktionen wichtig: Vor allem der Modebranche fehlten die vier verkaufsoffenen Sonntage extrem, so Barrois. Und auch die Modenschau, die im letzten Jahr nach drei Jahren Pause wieder stattgefunden hat, war 2020 nicht möglich. "Wir hätten dazu den kompletten Marktplatz abriegeln und Eingangskontrollen machen müssen", erläutert Barrois.

Also braucht es andere Konzepte, um die Kunden in die Stadt zu holen. Gerade jetzt, wo es um die Einkäufe rund um den Bereich Wintermode gehe und man sich langsam schon auf Weihnachten zu bewege. "Wenn die Winterjacke einmal woanders gekauft ist, ist der Kauf erledigt", so Barrois. Das, was vor Ort ist schätzen und schützen, beschreibt sie insofern ihren Wunsch an die Bevölkerung. 

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