Mömbris

Jäger stürzt vom Hochsitz

Weil der Holzstamm eines Hochsitzes morsch war, stürzte ein 71-jähriger Jäger in Mömbris (Landkreis Aschaffenburg) sechs Meter in die Tiefe. Was dann geschah.
Symbolfoto: Das Bild zeigt einen Ansitz für Jäger bei Frauenroth, einem Ortsteil von Burkardroth im Landkreis Bad Kissingen.
Symbolfoto: Das Bild zeigt einen Ansitz für Jäger bei Frauenroth, einem Ortsteil von Burkardroth im Landkreis Bad Kissingen. Foto: Siegfried Farkas

Es hätte schlimm enden können: Ein 71-jähriger Jäger stürzte am Donnerstagabend in Mömbris im Landkreis Aschaffenburg von einem Hochsitz sechs Meter in die Tiefe. Wie die Polizei mitteilt, war ein Holzstamm morsch und der Hochsitz gab nach, gerade als der Jäger gegen 21.20 Uhr dabei war, diesen zu besteigen.

Durch seinen Sturz erlitt der 71-Jährige einen Arm- und einen Beinbruch. Es gelang ihm, seine Ehefrau zu verständigen, die den Notruf wählte.

Mehr als 40 Einsatzkräfte vor Ort

Die Rettungskräfte, darunter der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Bergwacht, die Polizei sowie 41 Einsatzkräfte der Feuerwehren von Geiselbach, Omersbach und Krombach, fanden schnell die Jagdkanzel, die an einem Feldweg zwischen Omersbach und Dörnsteinbach steht. Die Feuerwehren leisteten mit ihrem medizinischen Personal Erste Hilfe und unterstützten den Rettungsdienst. 

Der Jäger hatte durch den Sturz Knochenbrüche davongetragen. Der Verletzte musste von den Feuerwehrleuten, die die Unfallstelle ausleuchteten, erst über einen Graben transportiert und während der Rettungsaktion vor starkem Regen geschützt werden. Dann wurde er ins Krankenhaus gebracht.

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