Lohr

Klinikum Main-Spessart lockert Besuchsregelungen

Ab Donnerstag, 12. Mai, gelten am Klinikum Main-Spessart Lohr neue Besuchsregelungen. Die Besuche werden zwar nach wie vor nach dem 2G+-Konzept (Geimpft, Genesen UND mit aktuellem, gültigen, negativen Testnachweis) durchgeführt. Lockerungen sind aber bei den Besuchspersonen gestattet. Folgender Text ist einer Pressemitteilung des Klinikums entnommen.

Konkret bedeutet dies, dass die feste Besuchsperson pro Patient wegfällt. Somit kann täglich für eine Stunde im Zeitraum zwischen 14 und 18 Uhr eine beliebige Besuchsperson den Patienten im Krankenhaus besuchen, insofern sie geimpft oder genesen ist und einen tagesaktuellen Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen kann. Ausnahmen sind auch weiterhin nach Abstimmung mit dem zuständigen ärztlichen Personal möglich. Dies greift etwa bei palliativen, minderjährigen und gesetzlich betreuten Patienten.

Krankenhausaufenthalt wird angenehmer

„Es war uns wichtig, diese Möglichkeit wieder zu bieten, sobald es die pandemische Lage zulässt. Der Krankenhausaufenthalt gestaltet sich für alle Patientinnen und Patienten dadurch wieder deutlich angenehmer“, so die Pandemiebeauftragte Dr. med. Susann Walz.

Auch für die Patientinnen und Patienten selbst gibt es Lockerungen für den Krankenhausaufenthalt. So müssen sich vollständig geimpfte Personen vor elektiven Eingriffen nicht mehr in eine häusliche Quarantäne begeben. Unberührt bleibt diese Regelung jedoch für nicht vollständig geimpfte Personen. Unabhängig des Impfstatus wird bei allen Patienten auch weiterhin bei einer stationären Aufnahme oder bei respiratorischen Symptomen ein PCR- bzw. Antigen-Test durchgeführt.

Priorität für Patienten- und Mitarbeitersicherheit

„Mit diesen Anpassungen bewegen wir uns nicht nur im gesetzlichen Rahmen, sondern wir setzen nun mit der notwendigen Vorsicht und unter Berücksichtigung der Pandemielage in unserer Region Erleichterungen für unsere Patientinnen und Patienten um, die andere Häuser bereits früher beschlossen haben“, erklärt Sabine Weißschädel, Ärztliche Leiterin der Stabsstelle Krankenhaushygiene. „Jetzt war der richtige Zeitpunkt, um unser Öffnungskonzept auf den Weg zu bringen. Dieses setzt natürlich auch weiterhin auf alle relevanten und sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen, die es zur Wahrung der maximalen Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie für unsere Mitarbeitenden zu beachten gilt.“ Das Konzept sieht weiterhin das Tragen von Schutzkleidung, strenge Verhaltensregeln sowie regelmäßige Testungen vor. Unter entsprechenden Umständen kann zudem die Behandlung in Isolation notwendig sein.

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