Ansbach

Mauer am Dorfgemeinschaftshaus in Ansbach wird zurückgebaut

Die Mauer am Dorfgemeinschaftshaus in Ansbach hat sich gesetzt und stark in Richtung Straße geneigt, davon überzeugte sich der Ansbacher Gemeinderat bei einem Ortstermin. Sie wird im Rahmen des Ausbaus der Dorfstraße zurückgebaut werden.
Die Mauer am Dorfgemeinschaftshaus in Ansbach hat sich gesetzt und stark in Richtung Straße geneigt, davon überzeugte sich der Ansbacher Gemeinderat bei einem Ortstermin. Sie wird im Rahmen des Ausbaus der Dorfstraße zurückgebaut werden. Foto: Martina Schneider

Mit einem Ortstermin in der Ansbacher Dorfstraße startete der Rodener Gemeinderat in seine jüngste Sitzung. Bürgermeister Johannes Albert führte sein Gremium sowie die sieben Interessierten an einige Punkte der großen Straßenbaumaßnahme in Ansbach, an denen es noch Klärung bedurfte.

Am Dorfgemeinschaftshaus, das den vorerst letzten Zipfel des Ausbaus markiert, steht eine Sandsteinmauer auf der Grenze zum Gehsteig. Diese hat sich gesetzt und stark in Richtung Straße geneigt. Die Mauer muss vor Beginn sämtlicher Arbeiten zurückgebaut werden, da hier mit erheblichen Beschädigungen zu rechnen ist. So ist die Auskunft der Baufirma Siegler Bau. Eine Unterfangung sei nicht möglich.

Abgrenzung wegen Kindergarten notwendig

Nach einiger Diskussion einigten sich Bürgermeister und Räte darauf, dass die Mauer auf jeden Fall zurückgebaut wird, dort aber wieder eine Abgrenzung zur Straße errichtet werden muss, gerade mit Blick auf den im Dorfgemeinschaftshaus beheimateten Kindergarten. Die Sandsteine werden zwischengelagert. Bürgermeister Albert wird die Kosten klären für einen eventuellen Wiederaufbau der Mauer beziehungsweise eine Abgrenzung zur Straße mittels Gabionen (Steinkörbe) mit Sitzmöglichkeiten.

Am Anbau des Feuerwehrhauses ist ein Treppenaufgang, dort war früher die alte Laderampe zum Milchhäusle, das die Wehr seit dessen Aufgabe nutzt, die Treppe führt zu den Schulungsräumen der Wehr. Der marode Aufgang soll im Zuge der Baumaßnahmen in der Dorfstraße mit saniert werden. Auch hier entschied der Gemeinderat, die Treppe zurückzubauen. Je nach Umfang der Schäden soll sie dann entweder saniert oder abgerissen und durch eine neue Konstruktion mit Stahlgitter ersetzt werden.

Die Gehwege im ersten Teil der neu ausgebauten Dorfstraße werden rotes Pflaster bekommen. Das entschied das Ratsgremium nach längerer Überlegung ebenfalls.

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