Alzenau

MP+Mega-Batterie für die Energiewende: Hat die fränkische Firma CMBlu den Durchbruch geschafft?

Das Unternehmen von Peter Geigle hat eine neuartige Großbatterie entwickelt, die ohne Lithium, Kobalt und Nickel auskommt. Das könnte die Stromspeicherung revolutionieren.
Firmengründer Peter Geigle und Chemikerin Dr. Nastaran Krawczyk von CMBlu am Firmensitz in Alzenau (Lkr. Aschaffenburg) mit Batterie-Modulen: Ihre Groß-Batterie kommt ohne seltene Metalle aus.
Foto: Johannes Kiefer | Firmengründer Peter Geigle und Chemikerin Dr. Nastaran Krawczyk von CMBlu am Firmensitz in Alzenau (Lkr. Aschaffenburg) mit Batterie-Modulen: Ihre Groß-Batterie kommt ohne seltene Metalle aus.

Der Gedanke ist so revolutionär wie einfach: Eine Mega-Batterie, die ohne knappe Rohstoffe auskommt. Ohne Lithium aus Chile. Ohne Kobalt aus dem Kongo. Ohne Nickel aus Russland. Ohne teure Metalle also, deren Abbau die Umwelt schädigt und die die Abhängigkeit Deutschlands vergrößern. Kurzum: Eine Batterie, die Energie nach dem Vorbild der Natur nur mit Hilfe organischer Moleküle speichert. Eine Firma aus Franken, CMBlu aus Alzenau im Landkreis Aschaffenburg, hat das jetzt geschafft.

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