Marktheidenfeld

Mode-Händler in Sorge: Wird die Winterware zur Wegwerfware?

Keine oder stockende Hilfs-Zahlungen. Ware, die täglich an Wert verliert: Textil- und Schuhgeschäfte in Main-Spessart sehen sich angesichts der Lage mit dem Rücken an der Wand.
Isabell Schumm-Schürr und ihr Mann Jörg Schumm betreiben in der Lohrer Fußgängerzone zwei Schuhgeschäfte. Durch den zweiten Lockdown können sie ihre Winterware nicht verkaufen.
Foto: Carolin Schulte | Isabell Schumm-Schürr und ihr Mann Jörg Schumm betreiben in der Lohrer Fußgängerzone zwei Schuhgeschäfte. Durch den zweiten Lockdown können sie ihre Winterware nicht verkaufen.

Neue Winterstiefel, ein warmer Strickpullover, eine weiche Bommelmütze – das sind Kleidungsstücke, auf die in den kalten Monaten Januar und Februar niemand verzichten möchte. Main-Spessarts Mode- und Schuhhändler haben aktuell reichliche Winterware am Lager, der Lockdown lässt ihnen jedoch nur noch wenig Möglichkeiten, um diese an den Mann zu bringen. Wie geht es weiter für die Branche?Stefanie Naun betreibt zusammen mit ihrer Mutter das Schuhhaus Leininger am Marktheidenfelder Marktplatz und das Modegeschäft Modebar in der Bronnbacher Straße.

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