Rothenfels

Problempoller wird entfernt

Da der Poller ganz vorne bereits mehrfach angefahren wurde, kommt er nun weg und wird durch Pflaster ersetzt.
Da der Poller ganz vorne bereits mehrfach angefahren wurde, kommt er nun weg und wird durch Pflaster ersetzt. Foto: Susanne Feistle

In der Sitzung des Rothenfelser Stadtrats am Mittwoch berichtete Bürgermeister Michael Gram, dass der Poller am neugestalteten Platz vor der Burg angefahren wurde. Da dies innerhalb kurzer Zeit gleich mehrfach passiert ist, entschied der Rat einstimmig, diesen zu entfernen und die Stelle zu pflastern.

Die Straßenlaternen der Stadt Rothenfels werden auf LED-Retrofit-Leuchtmittel umgerüstet. Für Rothenfels einigte sich der Rat für Leuchtmittel mit 2700 Kelvin. Für Bergrothenfels wurde die Entscheidung vertagt, da hier erst zwei Probeleuchten getestet werden.

In den Spitalausschuss wurde Jörg Merholz (Vertreter: Siegfried Straub) bestellt. Bürgermeister Michael Gram (Daria Schürmann) ist automatisch vertreten.

Gram teilte mit, dass die Rückmeldungen zum Umbau der Bar in der Seewiesenhalle durchweg positiv gewesen seien. Der Carnevalsclub Bergrothenfels könne die geplanten Umbauten nach Absprache durchführen.

Das Rathaus bleibt aufgrund der Corona-Pandemie auch weiterhin für den Besucherverkehr geschlossen. Persönliche Gespräche sind jedoch, nach Terminabsprache, im ehemaligen Gebäude der Raiffeisenbank in Bergrothenfels möglich. Dort ist noch der mit Plexiglas abgetrennte Schalterbereich vorhanden und somit können die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.

Die Beschwerde von Bürgern, dass in der Mainstraße und der Hauptstraße zu schnell gefahren wird, hat Gram an die Polizei weitergegeben.

Bei einem Spaziergang ist Gram auf einen jungen Mann aus Lohr gestoßen, der mit einem Metalldetektor nach Sachen gesucht hat. Dieser hat nun eine Anfrage für die Erlaubnis zur Suche nach metallischen Gegenständen auf städtischem Grund gestellt. Gram hat sich daraufhin bei verschiedenen Ämtern informiert und bekam von der Denkmalbehörde die Empfehlung, so etwas abzulehnen. Auch der Rat tendierte dazu, die Suche nicht zu erlauben. Denn zum einen wisse man nicht, was weiter passiert, wenn der Mann wirklich etwas findet. Zum anderen möchte man keinen "Massentourismus", wenn sich herumsprechen sollte, dass die Suche in Rothenfels erlaubt sei.

Werner Grün berichtete, dass an den Wohnmobilstellplätzen auch bei Trockenheit gegrillt werde. Der Rat kam überein, die Sache erst einmal zu beobachten, bevor man Verbotsschilder aufstellt.

Der Bürgermeister hat einen positiven Zuwendungsbescheid für den Platz am alten Feuerwehrhaus erhalten. Von den Kosten in Höhe von 465 600 Euro bleiben aufgrund der Förderung rund 51 000 Euro bei der Stadt Rothenfels hängen.

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