Neubrunn

Punkt für Punkt aus dem Gemeinderat

In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Neubrunn wurden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:

• Herr Goth von der Firma Diehl Metering aus Ansbach und Herr Bluhm von der Firma Kamstrup A/S aus Mannheim stellten jeweils ihre Systeme für elektronische Wasserzähler vor zählten die Vorteile von Funkwasserzählern gegenüber mechanischen Wasserzählern auf.  Mit diesen Funkwasserzählern sei es möglich, eher Leckagen zu finden, um somit den hohen Wasserverlust verringern zu können. Für die Ablesung müssten die Häuser nicht mehr betreten werden. Der Einbau von elektronischen Funkwasserzählern sei grundsätzlich möglich. Hierzu müsste lediglich eine Satzungsänderung erfolgen. Der Gemeinderat befasst sich in einer weiteren Sitzung mit dieser Thematik. Anschließend wird eine Bürgerinformationsveranstaltung stattfinden. 

• Die Sanierungsarbeiten in der Frankenlandhalle in Böttigheim gehen weiter. Das Gewerk Estrich wurde ausgeschrieben und es gingen drei Angebote ein. Den Auftrag bekommt die Firma Keller aus Rimpar.

• Auch das Gewerk Innenputz-/Malerarbeiten wurde ausgeschrieben. Hier gingen vier Angebote ein. Den Zuschlag erhält die Firma Stahl aus Esselbach.

• Nach dem Entfernen der Grabsteine an der Zwischenmauer auf dem Friedhof Neubrunn stellte sich heraus, dass die Mauer diverse Fehlstellungen und Fugenschäden aufweist. Diese sind vorher, durch die sehr nah an der Mauer stehenden Grabsteine, nicht aufgefallen. Der Gemeinderat beschloss, die Zwischenmauer sanieren zu lassen.

• Nachdem ab 8. Juni die Freibäder in Bayern wieder öffnen dürfen, berieten sich auch die Gemeinderäte, ob das Freibad in Neubrunn in diesem Jahr die Tore öffnen soll. Der Bürgermeister verlas die Eckpunkte, die bei einer Öffnung einzuhalten sind. Das Gremium entschied sich, das Schwimmbad zu öffnen. Aber der 8. Juni ist dabei nicht einzuhalten, da erst noch ein Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet werden muss, welches dann noch einer Genehmigung bedarf. Für die Erstellung des geforderten Konzeptes bildete der Marktgemeinderat einen Arbeitskreis.

• Aufgrund der momentanen Situation bezüglich der Planungsunsicherheit wegen Corona beschloss der Gemeinderat, den Michaelismarkt am 27. September abzusagen.

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