Rieneck

Rieneck beteiligt sich an Denkmal für ermorderte Juden

Auch die Stadt Rieneck will sich an dem Projekt „Denkort Aumühle“ beteiligen, dem Denkmal für die während der Schoah ermordeten Juden aus Mainfranken am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg. Diesen Grundsatzbeschluss fasste das Ratsgremium in der jüngsten Sitzung.

„Der Ort am Aufgang zur Aumühle soll so gestaltet werden, dass er Raum bietet für ein wachsendes Denkmal, das aus einer Trägerkonstruktion und darauf befestigten Gepäckstücken besteht“, erläuterte Bürgermeister Wolfgang Küber. Dabei werden die Gemeinden gebeten, sich mit einem Gepäckstück an dem Denkmal zu beteiligen und einen Zwilling des Gepäckstücks in der eigenen Gemeinde aufzustellen. Details wie Material, Größe und Aussehen des Gepäckstücks sollen später noch abgestimmt werden.

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