Stetten

MP+Selfie-Unfall im Weinberg: Warum so viele Einsatzkräfte halfen

Das verunglückte Paar war zum Glück keine Felswand hinabgefallen, sondern lediglich zwischen den Rebzeilen hingestürzt. Dennoch kam es zum Großeinsatz.
In dieser Steillage kamen eine Frau und ein Mann bei einem Selfie ins Straucheln und stürzten.
Foto: Karlheinz Haase | In dieser Steillage kamen eine Frau und ein Mann bei einem Selfie ins Straucheln und stürzten.

Rettungshubschrauber, Drehleiter, 66 Helfer im Einsatz – etliche Kommentatoren auf mainpost.de verstehen nicht, warum es bei dem Selfie-Unfall in den Weinbergen des Karlstadter Stadtteils Stetten (Lkr. Main-Spessart) zu einem solchen Großeinsatz kam und wer den bezahlen muss. Die betroffene 63-jährige Frau und ihr 67-jähriger Lebensgefährte waren unterhalb des Aussichtspunkts "terroir f" zwischen den Rebzeilen hingefallen, also an einer Stelle, wo Winzer sogar mit Trauben gefüllte, schwere Butten schleppen. "Die Alarmmeldung lautete: Zwei Personen im Weinberg abgestürzt", berichtet Kreisbrandinspektor ...

Weiterlesen mit MP+