Marktheidenfeld

Von Soldaten bis Studenten: Viel Hilfe für Marktheidenfelder Seniorenzentrum

Weil nicht nur Bewohner, sondern auch Mitarbeiter von Corona betroffen waren, bat das Haus Lehmgruben um Hilfe. Die vielen Rückmeldungen überraschten sogar den Leiter.
Im Kittel fallen Bundeswehrsoldaten, Diakone oder Studenten zwischen dem Stammpersonal kaum auf: Das Team des Seniorenzentrums Haus Lehmgruben freut sich über Unterstützung.
Foto: Carolin Schulte | Im Kittel fallen Bundeswehrsoldaten, Diakone oder Studenten zwischen dem Stammpersonal kaum auf: Das Team des Seniorenzentrums Haus Lehmgruben freut sich über Unterstützung.

Soldaten, Studenten, Diakone, die Bevölkerung aus dem Umland – alle fassen mit an im Haus Lehmgruben in Marktheidenfeld. Nachdem in dem Seniorenzentrum Anfang Dezember krankheitsbedingt viele Mitarbeiter ausgefallen waren, hatte Einrichtungsleiter Erik Schmekel die Marktheidenfelder Bürger um Hilfe gebeten. Seitdem helfen mehrere Frauen aus Marktheidenfeld, Roden und Lohr in der Wäscherei, der Küche und im Service in der Einrichtung mit.Kurz vor Weihnachten war rund ein Viertel der Mitarbeiter mit Krankheitssymptomen oder als direkte Kontaktperson in Quarantäne zu Hause.

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