Kreuzwertheim

Analyse: Wie Main-Spessarts Industrie klimaneutral werden will

Fast die Hälfte aller Main-Spessarter Treibhausgase verursacht die Industrie. Wie wollen die Firmen diese Zahl auf null drücken – und können sie es überhaupt? Eine Analyse.
Windräder auf der Fränkischen Platte bei Stadelhofen und Steinfeld.
Foto: Karlheinz Haase | Windräder auf der Fränkischen Platte bei Stadelhofen und Steinfeld.

Bevor hier gleich ein Haufen Leute aus Main-Spessarts Industrie über Klimaneutralität sprechen werden, über Fortschritte, Herausforderungen, Versäumnisse ihrer Unternehmen, geht's erst mal in den Westen des Landkreises. Genauer: nach Hasloch. Noch genauer: in's dortige Hammermuseum.  Hier hat der Kreuzwertheimer Maschinenbauer Kurtz Ersa seine Wurzeln. 245 Jahre sind sie alt, die Schmiede und der Konzern. Sie waren eines der ersten Stückchen Industrie in Main-Spessart, angetrieben von einem umgeleiteten Bach. Ein Viertel Jahrtausend Produktion: nahezu klimaneutral. Wie sich die Zeiten geändert ...

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