Rohrbach

MP+Warum Schweinehalter und Bauernverband die Verbraucher zu Patriotismus aufrufen

Die Schweinehaltung ist für etliche Betriebe zum Minusgeschäft geworden. Welche Zukunft hat Fleisch aus Deutschland? Mit Unterfrankens BBV-Chef auf einem Hof in Main-Spessart.
Für zahlreiche Betriebe ist die Schweinehaltung zum Minusgeschäft geworden. Und auch für die Ferkelerzeuger ist das Geschäft nicht mehr gewinnbringend.
Foto: Symbolfoto Marijan Murat, dpa | Für zahlreiche Betriebe ist die Schweinehaltung zum Minusgeschäft geworden. Und auch für die Ferkelerzeuger ist das Geschäft nicht mehr gewinnbringend.

Ist die Schweinehaltung in Deutschland in großer Gefahr? Für den Bayerischen Bauernverband (BBV) gibt es nur eine Antwort: ja! "Die Stimmung ist katastrophal", sagt Stefan Köhler. "Es heißt, die Bauern jammern immer. Aber bald nicht mehr, denn dann sind keine deutschen Schweinebauern mehr da", warnt der unterfränkische BBV-Präsident.  Es gehe um Existenzen, sagt auch BBV-Geschäftsführer Elmar Konrad: "Es herrscht riesiger Frust. Es gibt Kollegen, die mit Tränen in den Augen erklären, dass sie aufhören."Hofbesuch bei Christian Endres, der einen Betrieb mit 1600 Schweinen in Karlstadt-Rohrbach (Lkr.

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