Main-Spessart

Was tun, wenn das Solardach aus der EEG-Förderung fällt?

Main-Spessarts Klimaschutzbeauftragter Michael Kohlbrecher sieht zwei Möglichkeiten: Den Strom selbst nutzen oder über alternative Dienstleister dem Strommarkt weiter anbieten.
Ein Arbeiter montiert ein Solarmodul auf ein Dach (Archivbild).
Ein Arbeiter montiert ein Solarmodul auf ein Dach (Archivbild). Foto: Armin Weigel
Vor 20 Jahren trat das Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. 2021 werden nun die ersten Anlagen aus der auf 20 Jahre ausgelegten EEG-Förderung fallen. Welche Möglichkeiten haben Privatleute nun, um ihre PV-Anlagen weiterzunutzen?Das EEG regelt seit April 2000 die Anschlusspflicht für Anlagen, die Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen. Die Einspeisevergütung von derzeit 9,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für diesen erzeugten Strom ist  gesetzlich festgelegt und zugesichert.
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