Karlstadt

Was wird aus der Küche fürs Karlstadter Altenheim?

Der Beiratsvorsitzende der Heroldstiftung, Lothar Ziegler, ist  alarmiert. Nach seiner Information soll sie in eine "Kaltküche" verwandelt werden. Woher kommen dann die weit mehr als 200 Mahlzeiten täglich? 
Die Küche im ehemaligen Karlstadter Krankenhaus auf einem Archivbild von 2006. 
Foto: Amkreutz-Götz | Die Küche im ehemaligen Karlstadter Krankenhaus auf einem Archivbild von 2006. 

Lothar Ziegler ist Vorsitzender des Heimbeirats der Karlstadter Altenheim-Heroldstiftung. Er ist als gleichermaßen engagiert wie besonnen bekannt. Doch jetzt sagt er: "Mir platzt der Kragen!" Er  fühlt sich an der Nase herumgeführt. Schon zu Landrat Thomas Schiebels Zeiten hat er sich für den Erhalt der Küche für das Altenheim eingesetzt. Inzwischen habe er erfahren, dass die Planung einer "Kaltküche" vorangetrieben wird und die reguläre Küche in den nächsten Wochen endgültig geschlossen werden soll. Bei seinen Versuchen, nähere Informationen zu erhalten, beißt er auf Granit.

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