Bischbrunn

Zwei Grenzsteine für den Bischbrunner Bürgerpark

Das Bild zeigt von links den Feldgeschworenenobmann Horst Brehm mit den Feldgeschworenen Michael Wiesmann, Werner Roth, Michael Maier und Matthias Schreck beim Setzen der historischen Grenzsteine auf dem neuen „Bürgerpark“. Dieser soll bis zum Monatsende fertiggestellt werden.
Foto: Richard Krebs | Das Bild zeigt von links den Feldgeschworenenobmann Horst Brehm mit den Feldgeschworenen Michael Wiesmann, Werner Roth, Michael Maier und Matthias Schreck beim Setzen der historischen Grenzsteine auf dem neuen „Bürgerpark“. Dieser soll bis zum Monatsende fertiggestellt werden.

Zwei historische Grenzsteine setzten die Bischbrunner Feldgeschworenen am Samstagnachmittag im neuen "Bürgerpark". Der eine trägt die Insignien "KW" für "Königlicher Wald" und der andere das "Mainzer Rad". Den ursprünglichen Standort der beiden Steine lässt sich leider nicht mehr rekonstruieren. Möglicherweise stand der eine an der Gemarkungsgrenze Bischbrunn/Oberndorf am Oberndorfer "Trieb". Der "Trieb" bildete bis zum Beginn der bayerischen Zeit die Landesgrenze zwischen dem Kurmainzischen Bischbrunn und dem Fürstbischöflichen Würzburg (Oberndorf).

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