Marktheidenfeld

Zwischen Heimweh und Sorge: Wie eine Irin den Lockdown erlebt

Die gebürtige Irin Norah Barth wohnt seit 30 Jahren in Deutschland. Fast täglich telefoniert sie mit Eltern und Geschwistern in Irland und freut sich über deren kreative Ideen.
Irland im Lockdown: Die Marktheidenfelderin Norah Barths hat Familie in Irland. Hier schauen ihre Eltern, Nora und Thomas Cussen, während des Lockdown im Frühjahr 2020 aus ihrem Haus in Kells. 
Foto: Geraldine Cussen | Irland im Lockdown: Die Marktheidenfelderin Norah Barths hat Familie in Irland. Hier schauen ihre Eltern, Nora und Thomas Cussen, während des Lockdown im Frühjahr 2020 aus ihrem Haus in Kells. 

Das Coronajahr verlangt  Familien einiges ab: Nicht nur, dass Homeoffice auf Homeschooling trifft und die Nerven strapaziert, auch Treffen mit weiteren Familien-Angehörigen sind oft eine Gewissensentscheidung: Dürfen die Großeltern besucht werden oder nicht? Wie kann man sie unterstützen, ohne sie zu gefährden? Noch schwieriger wird es, wenn die eigenen Eltern nicht im eigenen Land leben. So wie bei Norah Barth aus Marktheidenfeld. Die gebürtige Irin lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Als 18-Jährige kam sie als Aupair-Mädchen nach Frankfurt und lernte Deutschland lieben.

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