BAD MERGENTHEIM

Autorenfotos von Heike Steinweg im Deutschordensmuseum

Autorenfotos von Heike Steinweg im Deutschordensmuseum       -  (cop)   Es ist die Neugier, die Heike Steinweg antreibt. Vor allem die Neugier auf Menschen, wie sie einmal in einem Interview erzählt hat. „The Last Line“ heißt die Serie mit Autorenfotos, die im Rahmen von „Literatur im Schloss“ im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim zu sehen sein wird – nach Stationen in New York, Washington, Berlin und Toronto. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 23. Februar, um 19.30 Uhr in den Räumen des Museums, in Anwesenheit der Fotografin und mit swingender Musik des Jazz-Trios Fingerfood. In die Schau einführen werden Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer, Programmleiter von „Literatur im Schloss“. Heike Steinweg wird zu ihren Arbeiten sprechen. Zu sehen sind Porträts etwa von Ingo Schulze und Aris Fioretos, die beide bereits bei „Literatur im Schloss“ zu Gast waren, von Marie NDiaye, Jonathan Safran Foer und Janne Teller oder von Saša Stanišic, der zur Finissage der Ausstellung am 6. April im Deutschordensmuseum lesen wird. Seit einigen Jahren fotografiert Heike Steinweg Schriftsteller und stellt ihnen Fragen nicht zum Anfang ihrer Bücher, sondern zum letzten Satz. Die Verbindungen, die Steinweg zwischen eigenem Foto und Autor-Statements knüpft, seien erstaunlich, heißt es in einer Pressemitteilung. Um Anmeldung zum Eröffnungsabend am 23. Februar unter gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de wird gebeten.
(cop) Es ist die Neugier, die Heike Steinweg antreibt. Vor allem die Neugier auf Menschen, wie sie einmal in einem Interview erzählt hat. „The Last Line“ heißt die Serie mit Autorenfotos, die im Rahmen von „Literatur im Schloss“ im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim zu sehen sein wird – nach Stationen in New York, Washington, Berlin und Toronto. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 23. Februar, um 19.30 Uhr in den Räumen des Museums, in Anwesenheit der Fotografin und mit swingender Musik des Jazz-Trios Fingerfood. In die Schau einführen werden Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer, Programmleiter von „Literatur im Schloss“. Heike Steinweg wird zu ihren Arbeiten sprechen. Zu sehen sind Porträts etwa von Ingo Schulze und Aris Fioretos, die beide bereits bei „Literatur im Schloss“ zu Gast waren, von Marie NDiaye, Jonathan Safran Foer und Janne Teller oder von Saša Stanišic, der zur Finissage der Ausstellung am 6. April im Deutschordensmuseum lesen wird. Seit einigen Jahren fotografiert Heike Steinweg Schriftsteller und stellt ihnen Fragen nicht zum Anfang ihrer Bücher, sondern zum letzten Satz. Die Verbindungen, die Steinweg zwischen eigenem Foto und Autor-Statements knüpft, seien erstaunlich, heißt es in einer Pressemitteilung. Um Anmeldung zum Eröffnungsabend am 23. Februar unter gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de wird gebeten. Foto: copyright privat
Es ist die Neugier, die Heike Steinweg antreibt. Vor allem die Neugier auf Menschen, wie sie einmal in einem Interview erzählt hat. „The Last Line“ heißt die Serie mit Autorenfotos, die im Rahmen von „Literatur im Schloss“ im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim zu sehen sein wird – nach Stationen in New York, Washington, Berlin und Toronto. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 23. Februar, um 19.30 Uhr in den Räumen des Museums, in Anwesenheit der Fotografin und mit swingender Musik des Jazz-Trios Fingerfood. In die Schau einführen werden Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer, Programmleiter von „Literatur im Schloss“. Heike Steinweg wird zu ihren Arbeiten sprechen. Zu sehen sind Porträts etwa von Ingo Schulze und Aris Fioretos, die beide bereits bei „Literatur im Schloss“ zu Gast waren, von Marie NDiaye, Jonathan Safran Foer und Janne Teller oder von Saša Stanišic, der zur Finissage der Ausstellung am 6. April im Deutschordensmuseum lesen wird. Seit einigen Jahren fotografiert Heike Steinweg Schriftsteller und stellt ihnen Fragen nicht zum Anfang ihrer Bücher, sondern zum letzten Satz.
Die Verbindungen, die Steinweg zwischen eigenem Foto und Autor-Statements knüpft, seien erstaunlich, heißt es in einer Pressemitteilung. Um Anmeldung zum Eröffnungsabend am 23. Februar unter gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de wird gebeten.

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