Weikersheim

CDU Weikersheim sieht sich gut aufgestellt

Die Kandidaten der Weikersheimer CDU mit Versammlungsleiter Andreas Lehr.
Die Kandidaten der Weikersheimer CDU mit Versammlungsleiter Andreas Lehr. Foto: CDU Stadtverband Weikersheim

Sie stellen sich klar gegen Pessimismus und Destruktivität und setzen sich für die Weiterentwicklung ihrer Heimat ein: Die Bewerber der Christlich Demokratischen Union Weikersheim für die Gemeinderatswahl am 26. Mai stehen fest.

Die 23 Kandidaten aus fünf Wahlbezirken bieten laut Presseschreiben mit Blick auf den Altersdurchschnitt von 47 Jahren, die beruflichen und kommunalpolitischen Erfahrungen und die gesellschaftlichen Hintergründe ein ausgewogenes Angebot an die Weikersheimer Bevölkerung. Ein deutliches Signal an die Jugend sei die Aufstellung von sechs Kandidaten im Alter zwischen 21 und 29 Jahren. Der Anteil der Bewerberinnen liege mit 26 Prozent so hoch wie nie zuvor.

Heimatverbunden und ehrenamtlich engagiert

Die Aufstellungsversammlung fand im Sängerkeller in Weikersheim unter der Leitung des Stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Andreas Lehr, des Stadtverbandsvorsitzenden Martin Heuwinkel sowie dessen Stellvertreter Peter Rösch statt. In der Vorstellungsrunde kamen besonders die Heimatverbundenheit, die breite Verwurzelung in der Bevölkerung sowie ein vielfältiges Engagement im Ehrenamt in den Weikersheimer Organisationen und Vereinen aller Bewerber zum Ausdruck. 

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Weikersheimer Gemeinderat, Peter Rösch, zog eine positive Bilanz über die Arbeit der CDU Fraktion in der zu Ende gehenden Wahlperiode. Der Schuldenstand habe bei gleichzeitig hohen Investitionen kontinuierlich gesenkt werden können, neue Kreditaufnahmen seien für 2019 nicht geplant. In den Bereichen Kinderbetreuung, Schulen, Baugebiete und westliches Tauberufer gebe es positive Entwicklungen.

"Weiche" Faktoren müssen gefördert werden

Eine gute Stadtentwicklung setze ein breitgefächertes Angebot in allen Bereichen voraus. Hierzu gehören in Weikersheim die TauberPhilharmonie, die Veranstaltungshallen in den Teilorten, die Musikakademie, die Schulen, die Kindergärten, die Bücherei, die Bäder, die vielfältige Vereinsstruktur und vieles mehr. Die Förderung und Pflege dieser „weichen“ Standortfaktoren sei eine wesentliche Grundlage für die Bewältigung des demographischen Wandels, so Rösch.

Die derzeitige Diskussion um die TauberPhilharmonie sei zu diesem Zeitpunkt fehl am Platz. Das Programmangebot beweise, dass für jeden etwas dabei ist. Durch die mehrheitliche Besetzung des Verwaltungsrates der TauberPhilharmonie mit Mitgliedern des Gemeinderats und die Ausgestaltung der Satzung sei gewährleistet, dass die Stadt Einfluss auf die Geschäftsführung hat. Daher sollte man der demokratischen Entscheidung des Gemeinderats zum Bau der TauberPhilharmonie eine Chance geben.

Versammlungsleiter Andreas Lehr verkündete anschließend das Ergebnis der Wahl:

Im Wahlbezirk I (Weikersheim):Marcel Bauer, Norbert Beck, Martin Heuwinkel, Andreas Horn, Carina Lawenstein, Karl-Heinz Moschüring, Lukas Schäfer, Rosy Spitzley, Sabine Wittwer.

Im Wahlbezirk II (Elpersheim, Honsbronn, Bronn): Rudolf Belschner, Eberhard Ehrmann, Hans-Joachim Haas, Bernd Nagel.

Im Wahlbezirk III (Laudenbach, Haagen): Marco Feidel, Regina Hever, Pierre Kneifl, Martin Rüttler.

Im Wahlbezirk IV (Neubronn, Oberndorf, Queckbronn): Waldemar Hein, Marcel Rogner.

Im Wahlbezirk V (Schäftersheim, Nassau): Bernd Henn, Jennifer Herrmann, Eva-Maria Herwarth, Peter Rösch.

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