Lauda-Königshofen

Comic als Mahnmal für die Schrecken des Ersten Weltkriegs

Oberstudiendirektor Dr. Jürgen Gernert, Fachlehrer Stefan Nagelstutz, Bildungsreferent Sebastian Steinebach vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bürgermeister Thomas Maertens (hintere Reihe, v.l.n.r.) und Sabine Baumeister (Leiterin Fachbereich 1 bei der Stadt Lauda-Königshofen, zuständig u.a. für Schulangelegenheiten, 4. v. r.) mit den prämierten Schülerinnen Foto: Quelle: Stadt Lauda-Königshofen

Zwei Schülerinnengruppen aus dem Martin-Schleyer-Gymnasium in Lauda-Königshofen haben in diesem Jahr mit großem Erfolg an einem deutsch-französischen Comic-Wettbewerb teilgenommen. Die Zehntklässlerinnen setzten sich auf kreative Weise mit dem Gräuel des Ersten Weltkriegs auseinander. Für ihre Verdienste gegen das Vergessen wurden sie vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. jeweils mit einem Preis ausgezeichnet. Glückwünsche gab es nun auch von Bürgermeister Thomas Maertens, der die Pädagogik am Laudaer Gymnasium erneut als wegweisend lobte. Im Rahmen einer Feierstunde überbrachte außerdem ein Vertreter des Volksbundes seine Anerkennung, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nun nahmen die Gewinnerinnen der Jahrgangsstufe 10 an einem binationalen Preisträgerseminar teil. Im Rahmen einer Privataudienz wurden beiden Schülergruppen vom deutschen Botschafter in Paris eine Urkunde und ein Pokal überreicht. Der Höhepunkt der Reise war sicherlich die Teilnahme an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag des deutschen Bundestages in Berlin, bei der unter anderem der französische Staatspräsident Macron und der deutsche Bundespräsident Steinmeier mitwirkten.

Sprechblase Foto: Quelle: Stadt Lauda-Königshofen
Sprechblase Foto: Quelle: Stadt Lauda-Königshofen

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