Tauberbischofsheim

Corina Stegmüller ist erste Kehrbezirksinhaberin im Kreis

Übergabe des Kehrbezirks Main-Tauber-Kreis Nummer neun vom Vater auf die Tochter (von links): Amtsleiter Johannes Krombach, Erster Landesbeamter Christoph Schauder, Markus und Corina Stegmüller, Sachbearbeiter Harald Englert sowie Gabriele und Peter Gebauer.
Übergabe des Kehrbezirks Main-Tauber-Kreis Nummer neun vom Vater auf die Tochter (von links): Amtsleiter Johannes Krombach, Erster Landesbeamter Christoph Schauder, Markus und Corina Stegmüller, Sachbearbeiter Harald Englert sowie Gabriele und Peter Gebauer. Foto: Markus Moll

Der langjährige Inhaber des Kehrbezirks Main-Tauber-Kreis Nummer neun, Bezirksschornsteinfeger Peter Gebauer, wurde am Mittwoch im Landratsamt Main-Tauber-Kreis vom Ersten Landesbeamten Christoph Schauder in den Ruhestand verabschiedet. Der Kehrbezirk beinhaltet Teile von Creglingen und Weikersheim, heißt es in einer Pressemitteilung. Schauder würdigte Gebauers Arbeit, die er in fast 30 Jahren in Creglingen und Weikersheim geleistet hat. Ebenso würdigte er die gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt. Verbunden hiermit waren die besten Wünsche für die Zukunft.

Im Jahr 1986 erfolgte die Bestellung Peter Gebauers zum Bezirksschornsteinfegermeister für den Kehrbezirk Karlsruhe-Stadt, weshalb die Familie für fünf Jahre dorthin zog. Im Jahr 1991 wurde Peter Gebauer für den Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer neun bestellt, welchen er bis Ende Januar dieses Jahres verwaltete. Er hat in seiner Laufbahn sechs Schornsteinfeger ausgebildet.

Als neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegerin für den Kehrbezirk Main-Tauber-Kreis Nummer neun hat das Landratsamt nunmehr die Tochter von Peter Gebauer, Corina Stegmüller, bestellt. Somit wechselt die Kehrbezirksverwaltung nach öffentlicher Ausschreibung vom Vater auf die Tochter. Diese war in den vergangenen 24 Jahren Mitarbeiterin im Betrieb ihres Vaters. Erstmals geht damit im Main-Tauber-Kreis eine Kehrbezirksverwaltung auf eine Frau über. Schauder beglückwünschte die bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegerin Stegmüller zu ihrer künftigen, verantwortungsvollen Tätigkeit und wünschte dafür viel Erfolg. Er versprach einen "kurzen Draht zum Landratsamt, wenn einmal der Schuh drückt".

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