Tauberbischofsheim

Das Leben schmecken auf der Bundesgartenschau

Der diesjährige Jahresausflug der Dekanatskonferenzsteilnehmer Tauberbischofsheim, darunter Pfarrer, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferenten, führte auf die Bundesgartenschau nach Heilbronn.
Der diesjährige Jahresausflug der Dekanatskonferenzsteilnehmer Tauberbischofsheim, darunter Pfarrer, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferenten, führte auf die Bundesgartenschau nach Heilbronn. Foto: Herbert Buhleier

Der diesjährige Jahresausflug der Dekanatskonferenzteilnehmer aus Tauberbischofsheim führte auf die Bundesgartenschau (Buga) nach Heilbronn. Vom Bahnhof aus war das Gelände schnell erreicht. Die Dekanatsvertreter trafen sich dann im Kirchengarten mit Pastoralreferent Peter Seitz zu einem Gespräch, der den Teilnehmenden das kirchliche Anliegen erläuterte. Unter dem Motto "Leben schmecken" nimmt der Kirchengarten das Gesamtthema der Buga "Blühendes Leben" auf – und das im ökumenischen Miteinander. Er setzt eigene Akzente zum Thema Bewahrung der Schöpfung und will dabei anregen, die ganze Schöpfung zu schmecken und zugleich achtsam mit ihr umzugehen. Die Erde als Lebensraum von Pflanzen, Tieren und Menschen ist gefährdet und bedroht. Die Kirche will, dass die Grundlagen dieses Lebens für alle erhalten bleiben, auch für die Kinder und Enkelkinder. Vor diesem Hintergrund möchte sie sich in einem Dialog einbringen und Fragen nachgehen, die für die Gesellschaft wie auch für jeden Einzelnen existentiell sind. Hierzu gehört auch das Thema "Ernährung", das einen Schwerpunkt bildet.  

Mit Gottesdiensten, Andachten, Musik, Kulturveranstaltungen und Aktionen möchte die Kirche die Themen "Schöpfung und Ernährung" für alle Altersgruppen aufgreifen. Auch wöchentliche Sonntagsgottesdienste finden in der Regel um 11 Uhr auf der Buga dazu statt. Nach diesen Erläuterungen nahm die Dekanatsgruppe am mittäglichen Impuls teil, der unter dem Thema "Auszeit" stand.

Anschließend machte die Gruppe einen ersten Rundgang über das Gartenschaugelände. Der Weg führte zunächst zum Gräberfeld mit seinen "besonderen Grabgestaltungen". Der bionische Holzpavillon und der Faserpavillon auf der Sommer-Insel waren weitere Stationen. Abschließend gab es dann noch einen geführten Rundgang. Hier erfuhren die Teilnehmer etwas über das Konzept der Gartenschau, den Standort Heilbronn und die Stadt-Ausstellung, wo es interessante Häuser mit Innenhöfen zu besichtigen gab.

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