TAUBERBISCHOFSHEIM

Die Krisenbewältigung eines Weltfechters

Kaum einen besseren Gast konnte Lehrer Klaus Schenck in der Weltstadt des Fechtsports zu seinem Psychologie-Kurs einladen als den Fecht-Olympiasieger Matthias Behr.
Im Gespräch mit Schülern. Von links: Kursleiter Klaus Schenck, Fecht-Olympiasieger Matthias Behr und Betty Wörner. Foto: Foto: Marina Wittmann
„Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.“ Nicht nur Hesses, sondern auch Matthias Behrs Lebensweg ist einer, der weise gemacht hat: ein Weg, nicht ausgesucht, aber in Höhen und Tiefen gegangen, durchlitten und bewältigt. Kaum einen besseren Gast konnte Lehrer Klaus Schenck in der Weltstadt des Fechtsports zu seinem Psychologie-Kurs am Wirtschaftsgymnasium und am Technischen Gymnasium Tauberbischofsheim einladen als den Fecht-Olympiasieger und Leiter des hiesigen Olympiastützpunkts, denn das zentrale Leitthema der Kurse lautet „Krisenbewältigung“.
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