MAIN-TAUBER-KREIS

Erheblicher Zuwachs beim VdK

Zuwachs auf jeder Ebene: Seit einigen Wochen verstärkt die Sozialrechtsreferentin Olga Klein das VdK-Büro in Tauberbischofsheim, hier mit Kollege Albrecht Zentgraf (rechts) und dem Geschäftsführer des Bezirksverbandes, Bernhard Gschwender.
Zuwachs auf jeder Ebene: Seit einigen Wochen verstärkt die Sozialrechtsreferentin Olga Klein das VdK-Büro in Tauberbischofsheim, hier mit Kollege Albrecht Zentgraf (rechts) und dem Geschäftsführer des Bezirksverbandes, Bernhard Gschwender. Foto: Herbert Bickel

Der klar erkennbare Aufwärtstrend hält unvermindert an: Nachdem das Büro der Rechtsschutz gGmbH des VdK in Tauberbischofsheim bereits im vergangenen Jahr sowohl bei der Mandantenfrequenz als auch bei den Rechtsmittelzahlen an der Spitze in Baden-Württemberg rangierte, setzte sich diese Entwicklung auch 2014 fort.

Als Konsequenz aus der mit dem bisherigen Personal nicht mehr zu bewältigenden gestiegenen Arbeitsbelastung erweiterte der Sozialverband den Kreis seiner Beschäftigten: Sozialrechtsreferentin Olga Klein, die seit einigen Wochen das Sekretariat verstärkt.

„Das Büro in der Kreisstadt betreut immerhin über 8000 Mitglieder“, verweist dazu auf die wachsende Aufgabenfülle der Sozialrechtsreferent Albrecht Zentgraf, der im Neuzugang eine logische Fortentwicklung sieht. Wie Zentgraf hervorhob, hätten bei ihm in diesem Jahr schon mehr als 1700 Ratsuchende bei den Sprechtagen in Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim und Wertheim unterschiedliche Anliegen vorgebracht und Hilfen erwartet, was natürlich auch in greifbare Ergebnisse mündete.

So seien innerhalb des Zeitraumes über 400 Widersprüche, Klagen und Überprüfungsanträge gestellt und begründet worden, unterstrich der Berater, der erstrittene Nachzahlungen von mehr als 250 000 Euro an Krankengeld und Renten bilanzierte.

Als nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt betrachtete es darüber hinaus Albrecht Zentgraf, dass an den Sprechtagen über 250 Neumitglieder den Weg zum VdK fanden, dessen Büro in Tauberbischofsheim in der Besetzung mit Juristen beispielsweise mit dem Kreis Heidelberg gleichzog.

„Sensationelle Entwicklung“

Gar eine „sensationelle Entwicklung“ erkannte Zentgraf auf diesem Sektor, wenn man sich vor Augen führe, dass Tauberbischofsheim noch bis April 2012 eine kommissarische Mitbetreuung von Mosbach aus erfahren habe. Ausgestattet dann ab dem folgenden Mai mit einer hauptamtlichen Halbtagesstelle sei man jetzt zum Ende des Jahres bei zwei beratenden Volljuristen angelangt, womit man auch in Zukunft das breite Angebot an Terminen gewährleiste.

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