GROßRINDERFELD

Großrinderfelder gehen an ihre Grenzen

In Bayern, Thüringen und Rheinland-Pfalz gibt es noch Feldgeschworene (volkstümlich: Siebener). Diese „Hüter der Grenzen“ kontrollieren in regelmäßig die Grenzen und versetzen gegebenenfalls, nach Rücksprache mit den stattlichen Stellen, auch Grenzsteine.
Auf dem Grenzstein aus dem Jahr 1763 in der Gemarkung Großrinderfeld ist noch sehr schön das Mainzer Rad zu erkennen, ein Hinweis auf das Herrschafstgebiet der Churfürsten Foto: Foto: Matthias Ernst
In Bayern, Thüringen und Rheinland-Pfalz gibt es noch Feldgeschworene (volkstümlich: Siebener). Diese „Hüter der Grenzen“ kontrollieren in regelmäßig die Grenzen und versetzen gegebenenfalls, nach Rücksprache mit den stattlichen Stellen, auch Grenzsteine. Es handelt sich dabei um das älteste kommunale Ehrenamt, das im 13. Jahrhundert in Franken entstand. In Baden-Württemberg wird diese Aufgabe heute ausschließlich von staatlichen Vermessungsämtern übernommen.
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