Jüdischer Kulturweg eröffnet

Es geht um das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Um Toleranz und Offensein für Fremdes. Der jüdische Kulturweg will mehr sein, als eine Touristikroute.
Zum jüdischen Kulturweg gehören auch einige jüdische Friedhöfe wie der in Hohebach im Jagsttal. Foto: Foto: Inge Braune
Keineswegs als neue Touristikstraße wollen die Initiatoren den jetzt eröffneten „Jüdischen Kulturweg Hohenlohe-Tauber“ verstanden wissen. Elisabeth Quirbach ist Sprecherin des Arbeitskreises, der den Weg entwickelte. Als Leiterin des Rabbinatsmuseums in Braunsbach fiel ihr diese Rolle fast naturgemäß zu. Gemeinsam wollen alle zwölf beteiligten Kommunen mit dem Jüdischen Kulturweg Menschen dazu motivieren, sich auf den Weg zu machen zu Zeugnissen der jüdischen Kultur und zur Begegnung. Selbst in der Blütezeit der jüdischen Landgemeinden blieben sich Christen und Juden auch der unterschiedlichen ...
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