Großrinderfeld

Pilgergruppe in Bamberg und Bad Staffelstein

Wallfahrt der Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach Foto: D. Samulski

37 Teilnehmer aus der Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach machten sich mit ihrem Leiter Pfarrer Damian Samulski und Gemeindereferentin Birgit Kuhn mit dem Bus auf den Weg nach Bad Staffelstein zu der Basilika Vierzehnheiligen. Das nach Plänen von Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen Vierzehn Nothelfern geweiht. Nach dem Gottesdienst erläuterte ein Franziskanerpater das barocke Schmuckstück, heißt es in einer Mitteilung.

Den Nachmittag verbrachte die Pilgergruppe in Bamberg. Eine Dom-Führung vermittelte Wissen rund um das einzig heiliggesprochene Kaiserpaar Kunigunde und Heinrich. Die kunstvolle Gestaltung des Sarkophags aus der Mitte des 13. Jahrhunderts macht das Grab im Bamberger Dom aus kunsthistorischer Sicht zu einer Besonderheit. Zudem ist es das einzige erhaltene Papstgrab nördlich der Alpen. Außerdem besichtigte die Gruppe das Wahrzeichen Bambergs, den Bamberger Reiter.

Die Gerchsheimerin Hilde-Marie Groß, die in Bamberg wohnt, führte anschließend die Wallfahrer auf den Michaelsberg. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Zentrum der Stadt, ging es mit vielen Eindrücken dann wieder zurück in die Heimat.

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