WENKHEIM

Synagogenförderverein feierte sein 25-jähriges Bestehen

Mit einer großen Anzahl interessierter Gäste feierte der Verein zur Erforschung jüdischer Geschichte und Pflege jüdischer Denkmäler im tauberfränkischen Raum sein 25-jähriges Bestehen in und um die ehemalige Synagoge in Wenkheim. Auf dem weit außerhalb liegenden jüdischen Friedhof fanden interessante Führungen statt.
Der jüdische Friedhof im Kirywald: Nach dem Festakt in der ehemaligen Synagoge führte Schuldekan i.R. Eggert Hornig (rechts) durch den altern jüdischen Friedhof. Foto: Foto: Klaus Reinhart
Nach einem musikalischen Auftakt durch das Streicherquartett der Tauberbischofsheimer Musikschule unter der Leitung von Johannes Wienand, erinnerte der Vorsitzende des Vereins („Synagogenförderverein“), Johannes Ghiraldin, nochmals an die Anfänge im Jahr 1984/85, als geschichtsbewusste Männer und Frauen sich daran machten, die ehemalige Landesynagoge in der Welzbachgemeinde vor dem totalen Verfall oder einer Fremdnutzung zu bewahren. Viel Mühe habe es gekostet, bis das Konzept für die künftige Nutzung und die Finanzierung endgültig feststand. Nach über fünf Jahren war alles unter Dach und Fach und 1992 ...
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