Großrinderfeld

Voller Terminkalender beim Heimat- und Kulturverein

Bei der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Kulturvereins Großrinderfeld sprach der Vorsitzende Jürgen Gernert von einem ruhigen, aber trotzdem arbeitsreichen Jahr für die Mitglieder. Zahlreiche Veranstaltungen haben im Terminkalender gestanden. Gernert erinnerte an die Eröffnung der Taubertäler Wandertage in Ilmspan. Lobend hob er die Organisatoren um Hubert Kraus hervor, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Wanderung zum Cholera-Kreuz und zur Pfarrkirche sei sehr gut besucht gewesen. In Arbeit ist derzeit die Homepage des Vereins durch Rainer Gerhards.

Wichtigster Punkt bei den Beratungen des Vorstands sei die Beschilderung von wichtigen historischen Stätten und markanten Gebäuden. Ähnlich wie bereits in Großrinderfeld geschehen, sollen auch in den Ortsteilen Gerchsheim, Ilmspan und Schönfeld Schilder mit erläuternden Texten aufgestellt werden. Bei der Errichtung der Informationstafeln hofft man auf Unterstützung und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

Mit eigener Wanderstrecke beteiligen

Schriftführer Michael Schreiner berichtete von vier Sitzungen der Vorstands- und Ausschussmitglieder. Er erwähnte neben dem Einsatz für Kleindenkmäler auch die Arbeit an der Chronik und die Teilnahme an den Veranstaltungen des Frankenbunds.

Weiterhin galt es, Termine zu besprechen. Rudolf Geiger ging auf die verschiedenen Veranstaltungen des Frankenbunds ein, an denen der Verein teilnehmen will, darunter das 100-jährige Bestehen im Oktober 2020. Beteiligen will man sich mit einer eigenen Wanderstrecke an den Taubertäler Wandertagen. Zudem ist am 6. März ein historischer Vortrag mit Helmut Flachenecker geplant, so die Mitteilung weiter.

Ein Wunsch des Vorsitzenden ist der Erhalt des sogenannten Sinklochs. Der Dolinenfall fand im Winter 1941/42 statt. Damals gab der Untergrund im Wald zwischen Großrinderfeld und Gerchsheim nach. Bereits einige Jahre vorher entstand in unmittelbarer Nähe eine weitere, mehrere Meter tiefe Einsturzdoline. In den letzten Jahren sei der Bereich um die beiden Sinklöcher immer weiter zugewachsen, erläuterte Gernert. Nun will man mit den Grundstücksbesitzern Kontakt aufnehmen.

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