Mellrichstadt

Als die Gänse über die frische Wäsche watschelten

Am Mühlrad an der Streuwiese begrüßte Gästeführerin Sabine Scharfenberger am Ostersamstagmorgen einige interessierte Gäste zum Spaziergang mit der Gäns-Franzl. Hier war der untere Stadteingang einer von vieren. Es war der größte und einst der Haupteingang zur Stadt.
Sabine Scharfenberger als Gäns-Franzl heutiger Zeit lud Interessierte zu einem ganz besonderem Spaziergang, bei welchem es einiges über die Mellrichstädter Stadtgeschichte zu lernen gab. Foto: Brigitte Gbureck
Am Mühlrad an der Streuwiese begrüßte Gästeführerin Sabine Scharfenberger am Ostersamstagmorgen einige interessierte Gäste zum Spaziergang mit der Gäns-Franzl. Hier war der untere Stadteingang einer von vieren. Es war der größte und einst der Haupteingang zur Stadt. Metallecken rechts und links der Hauptstraße sollen noch den Verlauf der Stadtmauer mit den Wachtürmen symbolisieren. In den zwei Wachtürmen hat früher der Wachtürmer gewohnt, die Angst vor Feuer war damals sehr groß.Der südliche und später der nördliche Stadteingang hatten zusätzlich noch einen größeren Turm, in dem der Torwächter gewohnt hat.
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