Höchheim

Als die deutsch-deutsche Grenze mal löchrig war

Adolf Herda weiß viel über die deutsche Teilung im Milzgrund. Er erlebte die DDR in Mendhausen, fand sein Glück aber in Höchheim. Er wusste, was "SED" eigentlich meint.
Die Reisegruppe unter der Führung von Adolf Herda sah sich auch einen ehemaligen Wachturm an der früheren innerdeutschen Grenze an. Foto: Wolfgang Ruck
Bis 1989 war Deutschland ein geteiltes Land.  Die jüngere Generation kennt dies nur vom Erzählen. Eine 50-köpfige Reisegruppe aus Schwebheim (Landkreis Schweinfurt) machte sich jetzt auf Spurensuche zu diesem Teil deutscher Geschichte.  Das Höchheimer Original Adolf Herda führte die Reisegruppe rund 60 Kilometer entlang der früheren innerdeutschen Grenze.  Die Busfahrt führte von Höchheim zur ehemaligen Grenzübergangsstelle bei Eußenhausen und auf thüringischer Seite wieder zurück.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen