EICHENHAUSEN

Alte Herren engagieren sich

Neu ausgestattet: die AH des SV Eichenhausen. Foto: W. Seifert

Bei bester Stimmung feierte die Altherrenmannschaft des SV in Waltershausen ihren Jahresabschluss 2016.

Dabei gab es einige Überraschungen. Am alten Rathaus machte Joachim Seifert sein Versprechen wahr und kleidete die Mannschaft mit neuen Sportdresses ein. Die Mannschaftsführung um Teamchef Uwe Volkheimer und Gemeinderat Heribert Schustek bedankten sich mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein beim Unternehmerehepaar Seifert für das großzügige Geschenk. Mit neuem Outfit, gestärktem Wir-Gefühl und viel guter Laune ging es auf dem Weg, der über den Kirchberg und durch Wülfershausen nach Waltershausen führte. Dort wurden die Sportkameraden bereits von den Wirtsleuten des Braustübles, Ingrid und Werner Lang, erwartet.

Bei einem zünftigen Abendessen und dem Lang?schen Lutherbier saß die Mannschaft zusammen und ließ das Sportjahr, mit dem Highlight des großartigen Turniersieges in Frankenheim Rhön, Revue passieren. Natürlich gibt es in einer solchen Sportlerrunde im Lauf des Abends auch neue Ideen und Vorschläge um die Attraktivität der Mannschaft und des Vereins zu steigern. Die wichtigsten Ansätze des Altherrenteams für 2017 soll die Wiederteilnahme und Titelverteidigung am Rhöner Altherrenturnier in Frankenheim sein.

Die Mannschaftsführung soll aber auch nach weiteren Spielen Ausschau halten und Fußballspiele mit Mannschaften im südthüringischem Raum und in den Nachbarlandkreisen vereinbaren.

Abseits des Sportlichen wollen sich die Mannschaftsmitglieder in gemeinnütziger Arbeit für die Dorfgemeinschaft Eichenhausen einbringen und das soziale- und gesellschaftliche Leben fördern. Der Vorsitzende des SV Eichenhausen, Wolfgang Rudolph, war von den vielen Ideen und Vorschlägen des Abends sehr begeistert und unterstrich, dass die Altherren als engagierte Truppe den SV Eichenhausen als Gesamtverein bereichern. Trotz aller positiven Stimmung mahnte Rudolph, dass die wichtigen Aufgaben vor dem SVE liegen. Den Verein, gerade vor dem Hintergrund des steigenden Durchschnittsalters der Mitglieder, weiterzuentwickeln. Hierfür ist eine Abteilung im Verein, wie die Alten Herren, eine super Sache. Da insbesondere die aktiven Kicker auch nach deren Zeit in der A-Mannschaft eine Heimat für ihre sportlichen Betätigungen und ein Spielfeld für eine tatkräftige Vereinsarbeit gebe.

Rudolph forderte die Sportkameraden auf, weiterhin Ideen in den Verein hineinzutragen und im wahrsten Sinn des Wortes am Ball zu bleiben. Wolfgang Seifert dankte dem Sportverein für dessen integrative Rolle für das Zusammenleben in Eichenhausen. Unser gemeinsames Ziel ist es, ein funktionierendes Dorfleben zu erhalten, wo sich alle unsere Dorfbewohner einbringen und wohlfühlen können, und in der jeder seine Heimat erkennt. Ein 350 Seelen-Dorf wie Eichenhausen kann nicht mit Großgemeinden konkurrieren. Aber am Beispiel der Alten Herren sehe man, was ein funktionierendes Dorfleben auszeichnet, so Wolfgang Seifert.

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