Ostheim

Anerkennung für die fleißigen Ehrenamtlichen

Ehrungen beim VdK-Ortsverband Ostheim: im Bild (hinten, von links) zweiter Bürgermeister Ralf Diepholtz, Karin Herbert, Karola Funke, Kurt Herold, Wolfgang Uschkurat und Walter Schenk, (mittlere reihe, von links) Ingrid Stürmer, Elfriede Blum, die Vorsitzende Ulrike Stanek und Gisela Friedel sowie (vorne, von links) Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, Gisela Engel, Alfred Hartmann, Ingeborg Zuber und Dieter Ott.
Ehrungen beim VdK-Ortsverband Ostheim: im Bild (hinten, von links) zweiter Bürgermeister Ralf Diepholtz, Karin Herbert, Karola Funke, Kurt Herold, Wolfgang Uschkurat und Walter Schenk, (mittlere reihe, von links) Ingrid Stürmer, Elfriede Blum, die Vorsitzende Ulrike Stanek und Gisela Friedel sowie (vorne, von links) Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, Gisela Engel, Alfred Hartmann, Ingeborg Zuber und Dieter Ott. Foto: Eva Wienröder

Der VdK-Ortsverband Ostheim hatte zu seiner Muttertagsfeier in das Hotel Café Kaak eingeladen. Diese bot, wie jedes Jahr, neben der Begegnung der Mitglieder in gemütlicher Atmosphäre auch den würdigen Rahmen für Ehrungen.

Ulrike Stanek – sie führt nach dem Tod des Vorsitzenden Horst Werner den Ortsverband kommissarisch bis zur nächsten Vortandswahl – freute sich über ein „fast volles Haus“ und dankte für das zahlreiche Erschienen. Auch Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, die beiden Ortsgeistlichen, Pfarrer Andreas Biesold und sein katholischer Amtskollege Andreas Hutzler, und der stellvertretende Bürgermeister Ralf Diepholtz waren unter den Gästen. Ein herzlicher Willkommensgruß galt natürlich den „Hauptpersonen“ – den Müttern.

Mütter geben Geborgenheit

Passend zum Anlass galt eingangs des geselligen Zusammentreffens bei Kaffee und Kuchen das Augenmerk dem weiblichen Familienoberhaupt. Ulrike Stanek listete dazu verschiedene Wortbildungen, die den Terminus „Mutter“ enthalten, auf. Allen sei gemeinsam, dass man mit ihnen eine gewisse Vorstellung verbinde, so Stanek. In der Regel stehe der Begriff „Mutter“ etwa für Geborgenheit, Vertrauen, Zuwendung, Liebe und Geduld und sei mit angenehmen Gefühlen verbunden. Bei ihren Recherchen konnte Stanek erstaunt feststellen, dass auch in anderen Sprachen der Name Mutter meist mit dem Buchstaben „M“ beginnt.

Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran griff die Geschichte des Muttertags auf, der seinen Ursprung in Philadelphia/ USA hat, von Anna Marie Jarvis zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter im Jahr 1907 begründet wurde und schließlich von US-Präsident Woodrow Wilson 1914 zu einem offiziellen Feiertag ausgerufen wurde. Der zweite Bürgermeister Ralf Diepholtz hatte sich im Vorfeld der Veranstaltung in ähnlicher Weise Gedanken um den Muttertag gemacht, der in den 1920er Jahren in Deutschland eingeführt wurde und in der neu gegründeten Bundesrepublik wieder seit 1950 an jedem zweiten Sonntag im Mai feierlich begangen wird.

Wichtige Arbeit für die Senioren

Vorndran und Diepholtz wollten es schließlich auch nicht versäumen, dem VdK Ostheim für seine Tradition der Muttertagsfeier zu danken und den Vereinsmitgliedern ganz allgemein Anerkennung für ihre Arbeit, die insbesondere auch den Senioren gilt und damit der demografischen Entwicklung Rechnung trägt, Dank zu zollen.

Pfarrer Andreas Hutzler trug mit der Geschichte vom Muttertagsfrühstück heitere Aspekte zum Ehrentag der Mütter bei, ebenso wie die stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Ingeborg Zuber mit den Ausführungen eines Grundschülers zur Frage „Was ist eine Großmutter?“. Und Pfarrer Andreas Biesold schlug den Bogen zu nachdenklicheren Tönen mit seinen Gedanken zur Mutter Gottes.

Ehrennadeln vergeben

Nachdem man den Muttertag in seinen verschiedenen Facetten beleuchtet hatte, ging man schließlich zu den Ehrungen über. Für zehnjährige Mitgliedschaft konnte Karola Funke die Urkunde und Ehrennadel des VdK entgegennehmen. Für 15 Jahre wurden Kurt Herold, Ingrid Stürmer, Karin Herbert und Wolfgang Uschkurat ausgezeichnet, für 20 Jahre Elfriede Blum und Gisela Friedel. Dieter Ott, Gisela Engel und Walter Schenk konnten ihre Ehrung für 25 Jahre und Alfred Hartmann für 30 Jahre Verbandszugehörigkeit in Empfang nehmen. Ehre und Dank galt im Besonderen Ingeborg Zuber. Sie ist nicht nur schon 20 Jahre Mitglied, sondern sie gehört genauso lange auch zu den überaus engagierten Ehrenamtlichen, davon mehr als 15 Jahre als stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbands.

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