Großeibstadt

B 279 wegen geflüchteter Rinder gesperrt

Am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr konnten drei Rinder aus einem Freigehege bei Großeibstadt entweichen. In der Folge führte das zu einer größeren Suchaktion von Polizei, Feuerwehr und des Tierhalters. Zwar konnte eines der Tiere recht schnell wieder eingefangen werden. Wie die Polizei berichtet, spielten die beiden anderen Kühe jedoch dann mit den Suchkräften "Katz und Maus". Dabei bestand allerdings die Gefahr, dass sich auf die Bundesstraße liefen. So musste die B 279 zwischenzeitlich von der Feuerwehr gesperrt und ausgeleuchtet werden.

Die Tiere konnten zwar immer mal gesichtet werden, liefen dann aber wieder in den angrenzenden Wald. Als im Laufe der Nacht klar war, dass sich die beiden flüchtigen Kühe weiter von der Bundesstraße entfernt hatte, wurde die Suche abgebrochen. Die Polizei ergriff Sicherungsmaßnahmen und verhängte auf der B 279 eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Am Freitagmorgen wurden die beiden Kühe dann gegen 10.15 Uhr entdeckt, mit dem Blasrohr betäubt und wieder zurück auf ihr Gehege gebracht.

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