Althausen

Bald ist es wieder soweit: Freie Fahrt bis zum Sambachshof

Ab Freitag, 22. November, soll die Kreisstraße NES 43 Richtung Samsbachshof nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben werden. Foto: Michael Petzold

Seit über vier Monaten ist die Kreisstraße Nes 43 von der Einmündung in die Staatsstraße 2282 bis Althausen und weiter zum Sambachshof komplett für den Verkehr gesperrt. Auf insgesamt gut drei Kilometern Länge wurde die von Rissen und Schlaglöchern verunzierte Asphaltdecke gründlich saniert. Auch wenn es für den vorbeifahrenden Passanten nicht so aussehen mag, so soll die Strecke bis zum Freitag, 22. November, wieder geöffnet werden. So lautet jedenfalls die Auskunft von Landkreispressesprecherin Sophia Mohr. 

Damit die Straße auch eine Weile hält, wurde die schadhafte Decke gut vier Zentimeter dick abgefräst und mit einer sechs Zentimeter dicken Tragschicht zur Verstärkung und Profilausgleich bedeckt. Schließlich wurde wieder eine neue vier Zentimeter starke Asphaltdeckschicht eingebaut. Auf rund  300 Metern Länge waren zudem so massive Setzungen vorhandenen, dass die Fahrbahn von Grund auf  erneuert werden musste.

Bis zur Eröffnung müssen nur noch Restarbeiten erledigt werden

Jetzt würden nur noch Restarbeiten fehlen, erklärte Sophia Mohr in einer Antwortmail auf entsprechende Fragen an diese Redaktion. So geht es um den Bau der straßen-begleitenden Bankette und einige Feldwegzufahrten zur Kreisstraße, die noch asphaltiert werden müssen. Diese Restarbeiten, wozu auch die Leitpfosten zählen, sollen nach dem Plan der Tiefbauabteilung des Landkreises  bis Ende nächster Woche erledigt sein.  Die Baukosten betragen rund 400 000 Euro.

Noch lange nicht beendet sind die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Sternberg. Frühestens nächstes Frühjahr werden sie zum Abschluss kommen. Foto: Michael Petzold

Noch lange kein Land in Sicht ist für die Anwohner der Ortsdurchfahrt der NES 4647 in Sternberg, die schon seit Mitte September 2018 gesperrt ist. Und es wird noch bis mindestens Frühjahr 2020 dauern, bis die Baumaschinen von hier wieder abgezogen sind, der Staub sich gelegt hat und wieder Ruhe in dem beschaulichen Ort eingekehrt ist. Auf einer Länge von 680 Meter werden dort nicht nur die Straße und die Gehsteige neu gemacht, sondern auch Wasser- und Abwasserrohre sowie Stromkabel verlegt. 

Die Kosten allein für die Gehwege und die Straße belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Dazu kommen dann noch einmal rund 1,25 Millionen Euro für die Leitungen. Die einzig gute Nachricht ist dabei für die baustellengeplagten Anwohner, dass für sie zumindest hinsichtlich des Straßen- und Gehwegbaues keine Kosten entstehen.  

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