Bastheim

Bastheim: Funklöcher im Besengau werden gestopft

Die Fa. Funktechnik Leicht steigt der Gemeinde Bastheim im wahrsten Sinne des Wortes aufs Dach. Der neue Mobilfunkmast wird im Rathausanbau mit Hilfe von zwei Kranwägen montiert. Foto: Klaus-Dieter Hahn

Was kommt denn da so hoch über den Dächern ins Rathaus hineingeschwebt? Gespannt verfolgten einige neugierige Zaungäste vor wenigen Tagen das Treiben vor und im Innenhof sowie auf dem Dach des Rathausanbaus, wo große Teile im geöffneten Dach verschwanden.

Zwei große Kranwägen hievten schwere Metallteile in das Dachgeschoss. Dort wird die Basis der neuen Mobilfunk-Antennenanlage, die den Handy-Empfang rundum verbessern soll, montiert.

Zweite Antennenanlage in Rödles

Eine zweite Antennenanlage wird auf dem alten Rödleser Sortplatz errichtet, die dann auch die Funklöcher im westlichen Teil des Besengaus  stopfen soll. Die Gemeinde hatte schon im Frühjahr 2018 die entsprechenden Mietverträge mit der DFMG (Deutsche Funkturm GmbH, Münster) geschlossen.

Eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung war Mitte März 2018 im Bastheimer Gemeindesaal durchgeführt worden, wobei Gelegenheit bestand, sich von den anwesenden Fachleuten umfassend über beide Projekte aufklären und eigene Fragen beantworten zu lassen.

Die Fa. Funktechnik Leicht ist nun dabei, den aus mehreren Teilen bestehenden Mast aufzubauen und die Antennenanlage später auch in Betrieb zu nehmen. Zuvor muss auch noch die notwendige Erdverkabelung in der Bastheimer Obergasse durchgeführt und bis zum Rathausanbau fortgeführt werden.

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