WECHTERSWINKEL

Boröm der Rhöner Dialekt besonders ist

Was „Strotze“ ist muss man einem waschechten Rhöner nicht sagen. Monika Fritz-Scheuplein sprach über den Rhöner Dialekt. Und das mit einem aussagekräftigen wissenschaftlichen Hintergrund.
Monika Fritz-Scheuplein Wechterswinkel
Ausgewiesene Kennerin der unterfränkischen Mundarten. Dr. Monika Fritz-Scheuplein im Festsaal von Kloster Wechterswinkel. Foto: Foto: Stefan Kritzer
Was „Strotze“ ist muss man einem waschechten Rhöner nicht sagen. Auch nicht was „Roddbarn“ oder „Runkel“ bedeutet und warum es nicht „warum“ heißt, sondern „boröm“. Als Bindeglied zwischen dem unterfränkischen und südthüringischen Sprachraum gibt es so manche Besonderheiten in Dialekt wie Mundart in Rhön und Grabfeld. Im Rahmen der Fränkischen Woche, die diesmal ganz im Zeichen des Begriffs Heimat steht, sprach Dr. Monika Fritz-Scheuplein im Kloster Wechterswinkel über den Rhöner Dialekt. Und das mit einem aussagekräftigen wissenschaftlichen ...
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