MELLRICHSTADT

Die Neuen Azubis bei Reich: Zum Berufsstart auf die Kartbahn

Auf die Plätze – Fertig – Los! Die Reich-Azubis starteten nicht nur in ihr Berufsleben sondern am ersten Tag auch auf der Kart-Bahn.
Auf die Plätze – Fertig – Los! Die Reich-Azubis starteten nicht nur in ihr Berufsleben sondern am ersten Tag auch auf der Kart-Bahn. Foto: Trost

Eine gute Ausbildung ist wohl die beste Investition in die Zukunft junger Menschen. Unter dem Motto „Zukunft mit Perspektive“ bietet ihnen die Reich GmbH eine Chance, als Fachkräfte von morgen ihr Berufsleben zu gestalten. Das Unternehmen, das als Automobilzulieferer einen hervorragenden Ruf in der Branche genießt, gilt als Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten durch die technische Vielfältigkeit der angewandten Prozesse und Technologien. Mit dem Reich-Ticket sind zwölf junge Menschen nun ins Berufsleben gestartet.

Seit Anfang September werden unter den Fittichen der beiden Ausbildungsleiter Klaus Diemar und Martin Faulstich ausgebildet: Lina Geis aus Oberstreu und Janus Rößler aus Münnerstadt (beide Elektroniker für Betriebstechnik); Felix Tzscheutschler (Stockheim), Loris Schimmelpfennig (Sulzfeld), Kevin Benkert (Wegfurt), jeweils zu Maschinen- und Anlagenführern; Christian Kleinhenz (Sondernau, Mechatroniker); Sina Spiegel (Mellrichstadt, Technisches Produktdesign); Sebastian Floth (Oberstreu), Niklas Horbelt (Wegfurt), Dirk Holzheimer (Lebenhan) und Martin Düsing (Rödelmaier), jeweils Zerspanungsmechaniker. Mit Mohamad Rafeed (Mellrichstadt) beginnt der erste Auszubildende mit Migrationshintergrund in der Reich GmbH die Einstiegsqualifizierung zum Maschinen- und Anlagenführer.

Breites Ausbildungsspektrum

Für die Jugendlichen bieten die technischen Ausbildungsberufe bei Reich ein breites Spektrum, sich beruflich zu verwirklichen. Da das Unternehmen seinen betrieblichen Nachwuchs „nach Bedarf“ ausbildet, sind in diesem Ausbildungs-Jahrgang die Berufszweige Zerspanungsmechaniker (Frästechnik, Schleiftechnik, Drehmaschinen- und Drehautomaten-Systeme), Maschinen- und Anlagenführer, Industrie-Mechaniker und Elektroniker sowie Technisches Produktdesign an der Reihe. Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer beträgt zwei Jahre, die Berufszweige Zerspanungsmechaniker, Industrie-Mechaniker und Elektroniker erfordern eine dreieinhalbjährige Lehrzeit. Für das Familienunternehmen mit rund 1000 Beschäftigten, darunter rund 40 Auszubildende, ist die kontinuierliche Entwicklung des Personals Voraussetzung für den betrieblichen Fortschritt. Gut ausgebildete Facharbeiter sind bei Reich das Rückgrat der Belegschaft und haben hohen Stellenwert – an dieser Maxime halten die Geschäftsführer Nina und André Reich fest.

Kennenlerntag

Beim Kennenlerntag Anfang September, geplant von der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Betriebs, haben die zwölf jungen Leute zusammen mit ihren Paten (Azubis vom zweiten Lehrjahr) ihren Berufsstart absolviert. Beim Besuch der Kartbahn und der Lasertag-Arena in Schweinfurt fiel es nicht schwer, Kontakte zu knüpfen und Interessen auszutauschen. Nach dem turbulenten Vormittag war am Nachmittag im Mellrichstädter Kirschgarten die Phase des näheren Kennenlernens angesagt. „Es hat allen sehr viel Spaß gemacht“, so lässt sich der gemeinsame Azubi-Tag treffend beschreiben.

Die neuen Azubis der Reich GmbH in Mellrichstadt zum Berufsstart 2017: Im Bild (von links) Produktionsleiter Frank Denzin und Geschäftsführerin Nina Reich mit Dirk Holzheimer, Niklas Horbelt, Janus Rößler, Felix Tzscheutschler, Christian Kleinhenz, Kevin Benkert, Lina Geis, Loris Schimmelpfennig, Sina Spiegel, Sebastian Floth, Martin Düsing und Mohamad Rafeed sowie (ab Dritter von rechts) den Ausbildungsleitern Klaus Diemar und Martin Faulstich (rechts) mit Koordinatorin Theresa Dittmar (Zweite von rechts).
Die neuen Azubis der Reich GmbH in Mellrichstadt zum Berufsstart 2017: Im Bild (von links) Produktionsleiter Frank Denzin und Geschäftsführerin Nina Reich mit Dirk Holzheimer, Niklas Horbelt, Janus Rößler, Felix Tzscheutschler, Christian Kleinhenz, Kevin Benkert, Lina Geis, Loris Schimmelpfennig, Sina Spiegel, Sebastian Floth, Martin Düsing und Mohamad Rafeed sowie (ab Dritter von rechts) den Ausbildungsleitern Klaus Diemar und Martin Faulstich (rechts) mit Koordinatorin Theresa Dittmar (Zweite von rechts). Foto: Michelle Trost

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