UNSLEBEN

Es gibt kein Recht auf Erhaltung des Ist-Zustands

Bei der Beratung über den Bebauungsplan „Am Grabigen-Weg“ im Unslebener Gemeinderat traten einige unerfreuliche Aspekte zutage.
Ein umfangreiches Pensum bewältigte der Gemeinderat von Unsleben in einer Sitzung, die auch recht unerfreuliche Aspekte zutage treten ließ. Anlass war die 16. Änderung des Bebauungsplans „Am Grabigen-Weg“ im Bereich von zwei Flurnummern, zu der Stellungnahmen eingegangen waren. Von den Trägern öffentlicher Belange machte lediglich das Überlandwerk darauf aufmerksam, dass die Anschlusskosten höher ausfallen werden, da die bisherige Planung von Zweifamilienhäusern und nicht von dreigeschossigem Mehrfamilien-Wohnraum ausgegangen war. Kritik der Anlieger VG-Geschäftsstellenleiter Josef Krause trug die ...
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