Fragwürdig

Frage: Wo sehen Sie Ihre Stärken?

Gerald Pittner: Meine größte Stärke dürfte meine Kommunikationsfähigkeit sein. Ich mag Menschen und gehe auf sie zu – auch wenn sie nicht meiner Meinung sind. Außerdem verfüge ich über eine großes Maß an Gelassenheit.

Sind Richter die besseren Politiker?

Pittner: Grundsätzlich kann man das nicht sagen. Aber es gibt natürlich schon ein paar Ähnlichkeiten in beiden Berufen. Bei beiden kommt es darauf an, auf Leute zuzugehen und verschiedene Meinungen anzuhören. Mit dem Ziel, zu einer vernünftigen Lösung zu kommen. Andere haben ja vielleicht auch gute Ideen.

Bei welchem Essen werden Sie schwach?

Pittner: Als Liebhaber des Schweinebratens ist für mich das Schäufele die schönste Form dieses Gerichts.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Pittner: Ich lese gerne Fach- und Sachbücher, aber auch Belletristik. Entspannen kann ich bei den Büchern von Eckart von Hirschhausen.

Was bedeutet für Sie die Familie?

Pittner: Die Familie ist ganz wichtig für mich. Gerade wenn man sich berufsbedingt oder durch die Arbeit als Politiker in manchen Wochen nur wenig sieht, sich praktisch nur die Klinke in die Hand gibt, ist die Familie um so wichtiger.

Kann Politik gerecht sein?

Pittner: Gerechtigkeit kommt ja von richtig. Aber die Beurteilung, was richtig ist, ist subjektiv. Gerecht ist etwas, wenn es objektiv nachvollziehbar ist. Aber das ist nie zu 100 Prozent möglich. Es wird immer jemand geben, der sich durch eine politische Entscheidung ungerecht behandelt fühlt.

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