BAD KÖNIGSHOFEN

Ganz entspannt im Keller

Ganz entspannt im Keller       -  (sk)   Während im Restaurant die Iren aufspielten, ließen es die „Alten Schweden“ im Keller des Schlundhauses zunächst einmal gemütlich angehen. Sie geben sich betont entspannt und wissen, dass sie mittlerweile zu einer festen Institution im Musikleben der Stadt gewordenen sind. Seit acht Jahren finden die Sessions im Winter immer am ersten Freitag des Monats statt, und jeder, der Lust  und Mut hat, kann sich musikalisch dem Publikum stellen. Einzige Bedingung: Die Musik muss authentisch sein und darf nur ohne Verstärker, also unplugged, dargeboten werden. Kein Stress, keine Hektik ist die Devise, ruhig und entspannt wartet man ab, wie sich der Abend denn so entwickeln wird. Das Programm bleibt stets eine Überraschung. Niemand weiß, wer wann auftreten wird. Interpreten und Zuhörer frönen vorrangig ihrer Leidenschaft, der Musik. Den Auftakt in der Novembersession machte auch diesmal die Gruppe „Landleben“ mit Frank Selzam (Gitarre und Gesang), Andreas Bördlein, Bass, und Christoph Jessberger (Keyboard).Foto Silke Kurzai
(sk) Während im Restaurant die Iren aufspielten, ließen es die „Alten Schweden“ im Keller des Schlundhauses zunächst einmal gemütlich angehen. Sie geben sich betont entspannt und wissen, dass sie mittlerweile zu einer festen Institution im Musikleben der Stadt gewordenen sind. Seit acht Jahren finden die Sessions im Winter immer am ersten Freitag des Monats statt, und jeder, der Lust und Mut hat, kann sich musikalisch dem Publikum stellen. Einzige Bedingung: Die Musik muss authentisch sein und darf nur ohne Verstärker, also unplugged, dargeboten werden. Kein Stress, keine Hektik ist die Devise, ruhig und entspannt wartet man ab, wie sich der Abend denn so entwickeln wird. Das Programm bleibt stets eine Überraschung. Niemand weiß, wer wann auftreten wird. Interpreten und Zuhörer frönen vorrangig ihrer Leidenschaft, der Musik. Den Auftakt in der Novembersession machte auch diesmal die Gruppe „Landleben“ mit Frank Selzam (Gitarre und Gesang), Andreas Bördlein, Bass, und Christoph Jessberger (Keyboard).Foto Silke Kurzai
Während im Restaurant die Iren aufspielten, ließen es die „Alten Schweden“ im Keller des Schlundhauses zunächst einmal gemütlich angehen. Sie geben sich betont entspannt und wissen, dass sie mittlerweile zu einer festen Institution im Musikleben der Stadt gewordenen sind. Seit acht Jahren finden die Sessions im Winter immer am ersten Freitag des Monats statt, und jeder, der Lust und Mut hat, kann sich musikalisch dem Publikum stellen. Einzige Bedingung: Die Musik muss authentisch sein und darf nur ohne Verstärker, also unplugged, dargeboten werden. Kein Stress, keine Hektik ist die Devise, ruhig und entspannt wartet man ab, wie sich der Abend denn so entwickeln wird. Das Programm bleibt stets eine Überraschung. Niemand weiß, wer wann auftreten wird. Interpreten und Zuhörer frönen vorrangig ihrer Leidenschaft, der Musik. Den Auftakt in der Novembersession machte auch diesmal die Gruppe „Landleben“ mit Frank Selzam (Gitarre und Gesang), Andreas Bördlein, Bass, und Christoph Jessberger (Keyboard).Foto Silke Kurzai

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