Hohenroth

Georg Straub möchte stets für die Bürger da sein

Georg Straub, der amtierende Bürgermeister von Hohenroth, stellt sich zur Wiederwahl und möchte gerne die aus seiner Sicht erfolgreiche Politik der letzten Jahre weiter fortführen. Foto: Brigitte Chellouche

Seit 1. Mai 2006 ist Georg Straub Bürgermeister der Gemeinde Hohenroth und habe viel bewegt. Er würde das gerne fortsetzen. Aus diesem Grund hat er sich als Kandidat zum Bürgermeisteramt der Gemeinde Hohenroth aufstellen lassen und hofft, dass er wiedergewählt wird.

Straub ist 58 Jahre alt, Vater von drei erwachsenen Söhnen und seit 18 Monaten stolzer Opa einer Enkeltochter. Er stammt aus Hohenroth und lebt dort mit seiner Partnerin Anna und deren beiden Kindern seit dreieinhalb Jahren zusammen. Georg Straub ist Ältester von fünf Söhnen und in Hohenroth aufgewachsen. Er ist Vorsitzender des Schulverbandes Hohenroth-Niederlauer, Vorsitzender des Zweckverbandes der Bauhofgemeinschaft BauGe Brend-Saale, stellvertretender Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt, Vertreter der Gemeinde im Abwasserverband Saale-Lauer und Vorsitzender der NES-Allianz, einem Zusammenschluss von 14 Kommunen rund um Bad Neustadt.

Straub: Großgemeinde wurde zielstrebig weiterentwickelt

Seit 14 Jahren betreibe Georg Straub als Bürgermeister erfolgreiche und zukunftsorientierte Politik für Hohenroth, Leutershausen, Windshausen und Querbachshof, sagt der Bürgermeisterkandidat. "Die Großgemeinde wurde in dieser Zeit kontinuierlich und zielstrebig weiterentwickelt", so Straub.

Er würde gerne die angefangenen Maßnahmen zu Ende führen, sagte er in einem Pressegespräch. Der Neubau der Schule laufe planmäßig durch die gute und intensive Vorarbeit. Als nächstes wird die Sporthalle renoviert. Es folgt der Abriss der Werkräume und Sanitäranlagen, um danach den Altbestand der Schule in einen Schülerhort, einen Seniorenraum und eine Großküche umzubauen. Es würden bereits Verhandlungen mit dem Betreiber laufen, sagte Straub.

Georg Straub möchte die Spielplätze weiter entwickeln

Was noch in Hohenroth auf der Agenda steht, ist die Frage, wie Senioren im Alter wohnen können. Auch mit diesem Thema habe er sich intensiv befasst, so Straub. Wichtig ist ihm, dass die Bevölkerung in die Planung mit einbezogen wird. Hier habe man mit der Quartiersmanagerin einen guten Schritt getan. Sie werde sich um die Senioren und das Wohnen intensiv kümmern. Straub betonte jedoch, dass es nicht die Pflicht der Gemeinde sei, Wohnmöglichkeiten für Senioren zu beschaffen. Als Gemeinde könne man nur Hilfestellung geben. Der Anstoß müsse aus der Bevölkerung kommen.

Weiter erklärte Straub, dass die Spielplätze überarbeitet werden. Man könnte Themenspielplätze gestalten. Das wäre für die Kinder sicher schön. Erneuert werden müssten der Spielplatz am Sportplatz in Hohenroth, der Spielplatz in Windshausen und der Leutershäuser Spielplatz. Wobei hier nochmal mit den Anliegern und Bürgern gesprochen werde. Zufrieden seien die Jugendlichen in Windhausen und Hohenroth mit den Jugendräumen. In Leutershausen bestünde kein Bedarf. Er habe bei den Jugendlichen eine Abfrage durchgeführt, sagte Straub. In Planung seien Straßensanierungen in allen Ortsteilen und das Kernwegenetz werde realisiert.

Die Gemeinde gestaltet statt nur verwalten

Konkret werde jetzt auch das Baugebiet Burgblick, berichtete der Bürgermeister weiter. In Leutershausen gebe es wenige Bauplätze, oft würden die Grundstücksverhandlungen an den Eigentumsverhältnissen scheitern. In Windshausen könnten Bauplätze nach Bedarf im Ort ausgewiesen werden. Leerstände seien in allen Ortsteilen kaum zu finden.

Die Außengestaltung des Dorfgemeinschaftshaus in Windshausen stehe jetzt an. Diskussionsbedarf mit den Bürgern bestehe bei der Gestaltung des Dorfplatzes. Wichtig sei es, so Straub, reichlich Zeit für das Amt des Bürgermeisters zu haben. Sonst werde die Gemeinde nur verwaltet und nicht gestaltet. Das könne sich Hohenroth nicht leisten.

Das Amt des Bürgermeisters von Hohenroth fordere einen ganzen Mann und schränke diesen auch in seiner Freizeit stark ein. Wenn man sich voll und ganz auf das Amt einlässt, habe man keine Zeit für anderes, nur für die Familie, erklärte Georg Straub und fügte an: "Ich würde die erfolgreiche Arbeit gerne weiterführen und für die Bevölkerung von Hohenroth, Leutershausen und Windshausen immer da sein."

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