Höchheim

Höchheim: Wo papierne Friedenstauben flattern

An der Anschlagstafel in Höchheim "flattern" die gefalteten Friedenstauben vom Sonntagsgottesdienst. Foto: Daniel Härter

Vom 10. bis 13. November fand die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland in Dresden statt. Sie stand unter dem Thema "Auf dem Weg zu einer Kirche des Friedens und der Gerechtigkeit". In diesem Zusammenhang entstand die Idee, im November Friedenstauben zu falten und sie an öffentliche Orte zu hängen, zu stellen oder zu legen.

So entstanden im Gottesdienst zum Volkstrauertag am vergangenen Sonntag Friedenstauben, schließlich wurde dieser Gottesdienst doch auch als Friedensgottesdienst gefeiert. Die Idee verselbständigte sich, als sich am Nachmittag der Rhönklubzweigverein Milzgrund zu seiner Wanderung traf und in der Kirche einkehrte. Dort wurden Friedenstauben gefaltet, die dann an der öffentlichen Pinnwand in Höchheim öffentlich gemacht wurden.

Ein richtiger Hingucker – und wer sich fragt, was sie zu bedeuten haben, der erfährt hiermit, dass sie auffordern, als Friedenstifter für den Frieden einzutreten.

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