Hohenroth

Hohenroth: „Horsepower“, „HighLive“ und ein tolles Feuerwerk

Mit jeder Menge „Horsepower“ startete das „Drei-Tage-Event“ voller Schwung. Gerne schwelgten die zahlreichen Gäste in der „guten alten Zeit der handgemachten Musik“. Foto: Andreas Sietz

Der zweigeteilte See im Herzen der Gemeinde Hohenroth wurde durch den gastgebenden Rad- und Heimatverein „Höhenlust“, der auf fast 100 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken kann, wieder einmal zum ultimativen und generationsübergreifenden Treff.

Farbenfrohe Spiegelung im Dorfsee – ein Fest der tausend Farben. Foto: Andreas Sietz

Drei Tage lang stand das traditionsreiche Seefest an diesem Idyll auf dem Plan und es hatte wieder für jeden Geschmack etwas zu bieten. Musikalisch reichte es von jeder Menge „Horsepower“ und ihren unvergesslichen Ohrwürmern, echten Klassikern der Musikgeschichte und feinsten Rockklängen bis hin zu purer Tanzmusik und Partytime mit der Band HighLive. Für gemütliche Festzeltstimmung sorgte der Hohenrother Musikverein sowie das Unterhaltungsduo „Armin und Udo“ und bei zünftiger Musik ließ man sich gerne auch kulinarisch verwöhnen.

Feuerwerk war Gäste-Magnet

Ein wahrer Gäste-Magnet war auch in diesem Jahr das legendäre Feuerwerk. In tausend Farben wurde der See getaucht, als sich die unzähligen Lampions der Festmeile darin spiegelten und die Leuchtraketen in den Hohenrother Nachthimmel schossen. Ein besonderer Blickfang waren die LED-beleuchteten „Sonne, Mond und Sterne“ mitten im See. Während die Party-Freunde in der Nacht feierten, standen die frühen Morgenstunden eher in der Gunst der Schnäppchenjäger und Flohmarkt-Besucher. Es wurde gehandelt, gefeilscht und so manches „Schmuckstück“ wechselte seinen Besitzer.

Schnäppchenjäger und und Standbetreiber hatten gleich auf jede Menge am großen Flohmarkt. Foto: Andreas Sietz

Allen Romantikern, die sich auf eine kleine Seefahrt im Herzen der Gemeinde freuten, blieb der Genuss allerdings in diesem Jahr versagt. Der See hatte einfach zu wenig Wasser, so der Gastgeber. Der Rad- und Heimatverein mit Matthias Busch an der Spitze dankte den zahlreichen Helfern, ohne die ein solch großes Fest nicht zu stemmen wäre. Ein besonderer Höhepunkt im Jahreskalender der Gemeinde war es allemal und begeisterte Gäste aus Nah und Fern.

Das schon fast traditionelle Feuerwerk begeisterte die zahlreichen Festgäste. Foto: Andreas Sietz

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