Gabolshausen

Holzschuppen in Gabolshausen mit Absicht niedergebrannt

Nur mit Atemschutz konnten die Wehren am Samstagmorgen die Löscharbeiten an der Holzlagerhalle an der Straße nach Aub in Gabolshausen bekämpfen. Die Holzlagerhalle in Gabolshausen stand bereits lichterloh in Flammen, als die Feuerwehren am Brandort eintrafen. 77 Wehrleute waren mit zehn Fahrzeugen angerückt.  Foto: Hanns Friedrich

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist im Ortsteil Gabolshausen ein Holzschuppen niedergebrannt. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken nun mitteilt, geht ein Brandexperte der Kripo Schweinfurt von einer Brandstiftung aus und bittet insbesondere die Bevölkerung um Wachsamkeit und Hinweise.

Schaden: Rund 20.000 Euro

Demnach hatte ein Zeuge am frühen Samstagmorgen gegen 1.10 Uhr den brennenden Holzschuppen im Bereich der Staatsstraße 2275 festgestellt und sofort den Notruf gewählt. Die umliegenden Feuerwehren löschten die Flammen zügig ab. Der Schuppen und das darin gelagerte Brennholz waren jedoch nicht mehr zu retten. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

Nach den ersten Branduntersuchungen durch die Kriminalpolizei steht für den Sachbearbeiter fest, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein muss.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise geben können, die zur Klärung des Brandfalls beitragen könnten, werden gebeten, sich unter Tel.: (09721) 202-1731 zu melden.

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