Bad Neustadt

IAA: Reges Interesse an Neuheiten von Preh

Bereits zum fünften Mal präsentierte sich die Preh GmbH auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Zu Besuch war sogar ein Minister.
Bundesverkehrsminister Andreas ScheuerIm nahm Platz im Joyson-Demonstrator für autonomes Fahren – mit innovativen Bediensystemen von Preh. Dahinter: der noch amtierende VDA Präsident Bernhard Mattes.
Bundesverkehrsminister Andreas ScheuerIm nahm Platz im Joyson-Demonstrator für autonomes Fahren – mit innovativen Bediensystemen von Preh. Dahinter: der noch amtierende VDA Präsident Bernhard Mattes. Foto: Bildrechte Preh GmbH

Christoph Hummel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, fasst den Auftritt von Preh auf der IAA so zusammen: „Trotz der gegenwärtig angespannten Lage in der Automobilindustrie und dem Fernbleiben einiger Hersteller können wir für Preh eine positive Bilanz ziehen. Wie schon in den Jahren zuvor, war unser Messestand am ersten Fachbesuchertag ausgesprochen gut besucht. Und auch an den folgenden Tagen verzeichneten wir ein ähnliches Interesse wie in den Vorjahren. Unsere Ansprechpartner bei den Automobilherstellern informierten sich in gewohnt großer Zahl über die jüngsten Technik-Innovationen. Unterm Strich haben wir alle Messeziele erreicht“.

Neues Tür-Bedienmodul

In diesem Jahr stellte Preh als besonderes Highlight auf dem rund 500 Quadratmeter großen zweistöckigen Messestand ein neu entwickeltes Tür-Bedienmodul sowie einen in verschiedene Bediensysteme integrierbaren Fingerprint-Sensor vor. Neben weiteren Neuheiten bei Bediensystemen und der VErnetzbarkeit wurden Komponenten für Elektrofahrzeuge ausgestellt. Darunter ein Bordladegerät, das Preh für das E-Fahrzeug Lynk & Co. des chinesischen Herstellers Geely bereits in Serie liefert.

Besuch vom Verkehrsminister

Die Preh Tochtergesellschaft Preh Car Connect (PCC), mit Hauptsitz in Dresden, zeigte neueste Infotainment- und Vernetzungs-Lösungen. Darunter ein Infotainmentsystem mit virtuellem Büroassistenten. Dieser kann, so Preh, beispielsweise über die dahinterstehende Intelligenz aus der Cloud per Sprachsteuerung Termine anzeigen und mitteilen – auch von Dritten eingetragene Termine. Zudem gab ein sogenannter V2X-Demonstrator von PCC einen Ausblick auf die zukünftige Kommunikation der Fahrzeuge untereinander sowie mit Ampeln, Baustellen und anderen Elementen der Verkehrsinfrastruktur.

Als zentrales Highlight des Messestands präsentierten alle drei Sparten der Joyson Gruppe (Joyson Safety Sytems, Preh Gruppe, JoysonQuin)  einen gemeinsamen Demonstrator für das autonome Fahren der Zukunft. Bei seinem Besuch am Stand ließ sich auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer darüber informieren.

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