Großbardorf

In Großbardorf wird fleißig gebaut

Im Großbardorfer Baugebiet "Am Katzeck" tut sich einiges. Der Bebauungsplan wurde nun zum zweiten Mal geändert. Foto: Regina Vossenkaul

Die Bauherren sollen wissen, was auf sie zukommt, deshalb beschlossen die Gemeinderäte in Großbardorf in ihrer Sitzung am Montagabend ein Abrechnungsgebiet, bestehend aus dem Baugebiet "Am Katzeck", erster Bauabschnitt, von der Ecke Friedrich-Rückert-Straße bis zur Unterhofer Straße, die Stichstraßen sind einberechnet.

Alle Baugrundstücke im ersten Abschnitt sind verkauft und die Kostenrechnung für die Erschließung liegt vor. Aktuell befindet sich die Gemeinde bei der Errichtung des zweiten Bauabschnittes. Die Erschließungskosten liegen etwa bei 51 Euro inklusive der Kanal, geringfügige Änderungen vorbehalten.

Gestaltungsfreiheit für die Bauherren

Mit der zweiten Änderung des Bebauungsplanes "Am Katzeck" schafft die Gemeinde die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine weitgehende Freiheit der Bauherren in der Gestaltung ihrer Häuser. Es hatte sich abgezeichnet, dass immer wieder Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans erteilt werden mussten. Jetzt werden die zeichnerischen und textlichen Festsetzungen der rechtskräftigen ersten Änderung überarbeitet, aktualisiert und verfeinert und somit den heutigen Anforderungen entsprechend abgeändert.

Keine Einwände gab es zum Einbau einer Dachgeschosswohnung in ein bestehendes Wohnhaus und zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage und Abstellraum. Für den Bauantrag für den Neubau eines Wohnhauses mit Garage gab es eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans hinsichtlich der Dachform und der Dachneigung. Insgesamt gaben die Räte grünes Licht für das Bauvorhaben mit Gründach.

Birgit Guck-Dahinten leitet die Kommunalwahl

Das Gewerk Estricharbeiten für das Gemeindezentrum wurde vergeben an die Firma Ortloff Bodensystem GmbH in Hohenroth für das Angebot in Höhe von 15 612 Euro. Den Einbau der Sportgeräte darf die Firma Gotthilf Benz, Turngerätefabrik GmbH & Co. KG in Winnenden für 58 395 Euro übernehmen. Ein Schließplan für das Gemeindezentrum muss noch erstellt werden, das soll gemeinsam mit den Vereinen, die das Haus benutzen, geklärt werden.

Angeschafft wurde ein Laubsauger für 7636 Euro, ihn liefert die Fa. Leicht Land- und Gartentechnik GmbH & Co. KG aus Bad Königshofen. Bezüglich der Sanierung der Mittelschule in Bad Königshofen, an der die Grabfeld-Gemeinden beteiligt sind, stimmten die Gemeinderäte der Einholung einer Machbarkeitsstudie zu. Man wolle keine Zeit verlieren und gleich nach dem Auszug der Grundschüler die Mittelschule modern und angemessen gestalten, sagte Bürgermeister Josef Demar. Die Kosten für die Studie in Höhe von 90 000 bis 100 000 Euro werden auf die Kommunen umgelegt.

Für die bevorstehende Kommunalwahl wurde Birgit Guck-Dahinten zur Wahlleiterin ernannt, Stellvertreter ist Wolfgang Harth.

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