HOLLSTADT

Kaum ein Pilger würde wohl alleine gehen

Freitagfrüh, halb fünf, die Glocken der Jakobuskirche läuten. Zum 21. Mal starten Frauen und Männer aus Hollstadt und umliegenden Pfarreien mit Kreuz, Fahnen, einem Vierzehnheiligen-Relief, Gesang und Gebeten unter der Leitung von Manfred Müller zu dem oberfränkischen Wallfahrtsort.
Für seine 14. Wallfahrt nach Vierzehnheiligen wurde Manuel Pacyga (links) im Anschluss an die Wallfahrermesse von Pfarrer Lorenz Maurer und Wallfahrtsführer Manfred Müller mit der Goldenen Vierzehnheiligen-Anstecknadel ausgezeichnet. Foto: Foto: Günter Bohuschke
Freitagfrüh, halb fünf, die Glocken der Jakobuskirche läuten. Zum 21. Mal starten Frauen und Männer aus Hollstadt und umliegenden Pfarreien mit Kreuz, Fahnen, einem Vierzehnheiligen-Relief, Gesang und Gebeten unter der Leitung von Manfred Müller zu dem oberfränkischen Wallfahrtsort. Zwei Tage Gebete, Gesang, Meditation, aber auch Gemeinschaft mit nachbarlichen Gesprächen, lachen und Naturgenuss. Immerhin wollen 78 Kilometer in zwei Tagen gemeistert werden.