EYERSHAUSEN

Leiden und Sterben Jesu im „Heiligen Grab“

„Das hätte ich mir nicht so vorgestellt, das sieht sehr gut aus, es passt in diese Kirche, ein besonderer Blickfang, einfach herrlich“ – solche Aussagen hörte man am Dienstagnachmittag häufig, als das Heilige Grab im Chorraum der Eyershäuser Kirche aufgebaut wurde.
Vollbracht: Nach 250 Jahren steht seit Dienstagabend wieder das „Heilige Grab“ in der Kirche St. Wendelin in Eyershausen. Drei Stunden dauerte der Aufbau. Am gleichen Abend berichtete das Bayerische Fernsehen in einer Liveschaltung. Foto: Fotos (2): Hanns Friedrich
„Das hätte ich mir nicht so vorgestellt, das sieht sehr gut aus, es passt in diese Kirche, ein besonderer Blickfang, einfach herrlich“ – solche Aussagen hörte man am Dienstagnachmittag häufig, als das Heilige Grab im Chorraum der Eyershäuser Kirche aufgebaut wurde. Auf Initiative von Küster Matthias Jeger wurde das Heilige Grab wieder aufgebaut. „Es ist beeindruckend, schon wenn man die Kirche betritt,“ sagt Pfarrer Karl Feser, der die Aufstellung nach rund 250 Jahren genehmigte. Er verweist darauf, dass in der Barockzeit, also im 18. Jahrhundert, das Leiden und der Tod Christi, ...
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